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Der „Dieselpartikel“ – stark wie nie!

Januar 5, 2022 Uncategorized No Comments

Mit über 30 Kindern und Jugendlichen, vor allem aus der Unterstufe, präsentiert sich das Redaktionsteam des „Dieselpartikel“ nach Corona verjüngt und motiviert wie noch nie. Wir freuen uns alle auf ein tolles Redaktionsjahr – und vielleicht auch auf eine gedruckte Ausgabe.

Redaktion 1

Das Amt der Chefredaktion haben in diesem Jahr Elias aus der 6. Klasse sowie Laura, Louis und Patricia aus der 8. Klasse übernommen.

Spaß muss sein! :-)

Spaß muss sein! :-)

Unseren Leserinnen und Lesern wünschen wir auch heuer wieder „Viel Spaß mit eurem Dieselpartikel!“

Eure Redaktion

Comic-Zeichnen – Schritt für Schritt

Dezember 17, 2021 Uncategorized No Comments

 

von Clara Olden 

 

-1: Beginne mit einem runden Kreis, (optional mit Bleistift)     

Ob dieser wirklich komplett rund ist oder nicht, ist nicht von Bedeutung, da  dieser nur für die Struktur gilt.  

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-2: Nun ziehst du in der Mitte eine Linie 

Wir sind heute sehr symmetrisch und malen uns diese praktische Symmetriehilfe, damit das Gesicht am Schluss nicht so schief wirkt. 

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-3: Anschließend zeichnest du das Kinn                                                  

Die beste Option hierbei ist, das Kinn symmetrisch zu zeichnen, um es ordentlicher wirken zu lassen. :)  

                                                                                               

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-4: Augen, Nase, Mund                                                                  

Wir malen uns eine kurvige Linie, oben und unten, auf beide Gesichtshälften. Diese markieren den Punkt unserer zukünftigen Wimpern. Die Iris wird auch gezeichnet, wie auf der Vorlage. Die Nase wird eine kleine Linie und der Mund ebenso, da wir hier erst mal einfach sein wollen. Die Emotion darf aber bei Wunsch auch geändert werden. (Empfehlenswert ist hierbei, im Gesicht die Linie vom Kreis und der Symmetrielinie LEICHT!!! zu radieren.) 

                             

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-5: Haare                                                                                                               

Wir sind beim letzten Schritt der Skizze angelangt. Bei den Haaren kann man sich frei entscheiden, aber ich mache kurze, glatte Haare. Versuche Inspiration am besten mit einer Suchmaschine zu finden, damit du weißt, wie die Struktur von Haaren funktioniert.  

                 

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Und du bist fertig!  

 

Natascha Kampusch – Ein Opfer der Medien

Dezember 3, 2021 Uncategorized No Comments

„Es war klar, nur einer von uns würde überleben.

Und am Ende war ich es“ ~Natascha Kampusch, 3096 Tage

Es ist kurz vor 13 Uhr am 23. August 2006. Eine junge Frau rennt panisch durch Schrebergärten, auf der Suche nach Schutz. Ist er schon hinter ihr? Hat er sie schon eingeholt? Da sieht sie plötzlich eine alte Frau in einem der Gärten und steigt über den Zaun zu ihr. „Bitte helfen sie mir! Rufen sie die Polizei!“, schreit sie der alten Frau entgegen. Sie ist ängstlich, kann sich nicht beruhigen. Die Zeit, in der sie auf die Polizei wartet, fühlt sich wie eine Ewigkeit an. Dann aber sieht sie das Blaulicht, zwei Polizisten steigen aus dem Auto und kommen auf sie zu. „Bleiben sie, wo sie sind, und heben sie ihre Arme hoch!“, ruft der Beamte. Sie macht, was von ihr verlangt wird, und geht auf die Polizisten zu. Sie sagt: „Mein Name ist Natascha Kampusch, sie müssen von meinem Fall gehört haben.“

Ganz Österreich ist in Aufruhr. Die junge Dame, der die Flucht gelungen ist, wurde als 10-Jährige auf dem Schulweg von einem Mann in einen weißen Van gezerrt und entführt. Acht Jahre lang hielt Wolfgang P. sie in einem Keller, den er unter seiner Garage gebaut hatte, gefangen. So einen Fall gab es in Österreich bisher noch nicht. 3069 Tage1 hatte Natascha ihrem Entführer wie eine Leibeigene gehorchen und für ihn den Haushalt schmeißen müssen. Sie musste ihn mit „Mein Gebieter“ ansprechen und wurde verprügelt, wenn sie nicht richtig putzte oder ihr Verhalten ihm grad nicht passte. Er kontrollierte äußerst genau ihre Essensportionen, bis sie nur noch knapp über 40kg wog. Kurz nach ihrer Flucht begeht Wolfgang P. Selbstmord.

Auf den ersten Fotos, die direkt nach Nataschas Vernehmungen gemacht werden, hat sie eine Decke über den Kopf, denn noch möchte sie sich nicht zeigen. Die ersten paar Tage nach ihrer Flucht verbringt sie in einem Wiener Krankenhaus, wo ein Team aus Psychologie-, Medien- und Rechtsberatern sich um sie schart. Die ganze Welt hat Interesse an ihrem Fall. Über 3000 Medienanfragen gehen bei dem Team ein. Gleichzeitig überströmt Natascha eine Welle der Hilfsbereitschaft

Bild 1

In dieser Zeit verfasst Natascha ihre Gedanken zum Teil auf kleinen Zetteln. Ihr Psychiater liest diese in einer Pressekonferenz am 30. August vor. Sie hat sie mit Natascha für die Öffentlichkeit zu einem Brief zusammengefasst:

„(…) Er war nicht mein Gebieter. Ich war gleich stark, aber (…) er hat mich auf Händen getragen und mit den Füßen getreten. Er hat sich aber (…) mit der Falschen angelegt (…)“

Dies teilt sie der Öffentlichkeit mit. Sie bittet auch darum, ihre Privatsphäre zu akzeptieren. Intime Details und Fragen werde sie nicht beantworten. Sie weiß Bescheid um die Ungeduld der Journalisten und bittet daher: „Lasst mir Zeit, bis ich selbst darüber berichten kann“

An Spekulationen ändert das aber nichts. Medien wagen zu behaupten, sie wüssten, wie es Natascha gerade ginge, mit welchen psychischen Folgen sie zu kämpfen hat und erstellen sogar Phantombilder darüber, wie sie wohl heute aussehe. Natascha versteht nicht, warum andere Menschen versuchen ihre Geschichte zu erzählen. Und obwohl sie weitestgehend von der Außenwelt abgeschnitten ist, bekommt sie das alles trotzdem mit. Auf dem Klinikgelände tummeln sich tagtäglich Journalisten und Fotografen, die sich erhoffen Natascha zu Gesicht zu bekommen. Für das erste Foto von ihr werden den Paparazzi hohe Summen geboten.

Am 3. September folgt auf Nataschas Bitte an die Medien, ihr Zeit zu lassen, eine Antwort. Von den Medien. Genauer gesagt vom Redakteur der Frankfurter Sonntagszeitung Harald Staun.3  Hier ein Zitat:

„(…) Sie appellieren an unsere Moral und für den Moment mag es so aussehen, als hätte ihre Bitte Erfolg. Doch täuschen sie sich nicht. (…) Wir machen uns aus den wenigen Details ein Bild, wir machen aus jedem Satz eine Geschichte. (…) Wir lesen zwischen den Zeilen, bis wir finden, was wir suchen. Wir reden mit Experten, bis sie sagen, was wir hören wollen.“

Das Ganze ist eher als Medienkritik zu verstehen und doch fällt es einem schwer zu glauben, dass dies nicht ernst gemeint sein soll:

„(…) Sie wollen wissen, warum wir so sind? Warum wir Sie nicht einfach in Ruhe lassen können, Ihnen Zeit geben, bis Sie die Kraft haben, Ihre Geschichte zu erzählen? Und im Zweifelsfall sogar akzeptieren, wenn Sie es vorziehen, zu schweigen? Die raffinierte Antwort lautet: Wir glauben, dass die Öffentlichkeit ein Recht darauf hat, Ihre Geschichte zu erfahren – ob Sie das wollen oder nicht.(…)“

Harald Staun findet Worte für das, was Natascha schon die ganze Zeit denkt: Acht Jahre lang wurde mein Leben von jemand Fremden kontrolliert und jetzt kontrolliert es die Öffentlichkeit.

Der Druck wird ihr schließlich zu groß. Knapp zwei Wochen nach ihrer Flucht wird bekannt gegeben, dass sie ein aufgezeichnetes Interview geben wird. Dabei wird sie entweder hinter einer Schattenwand sitzen oder verpixelt werden, vermuten die Medien.

Als am 6. September um 20.15 Uhr das Interview gesendet wird4, schaut die ganze Welt auf Österreich. Der Moderator Christoph Feuerstein kennt sich gut mit diesem Fall aus, Natascha und ihr Team haben ihn auch deswegen ausgesucht. Entgegen allen Vermutungen sitzt ihm gegenüber aber keine verschleierte Natascha, sondern eine junge, freundliche Frau die nur ihre Haare mit einem Tuch verdeckt hat.5

Bild 2

Ziemlich selbstbewusst antwortet sie auf die erste Frage wie es ihr denn ginge: „Gut, den Umständen entsprechend gut.“ Sie ist sehr wortgewandt, schließt aber immer wieder ihre Augen, die noch nicht an grelles Licht gewöhnt sind. Von jemandem, der acht Jahre lang den Kontakt zu nur einer Person hatte, ist kaum eine Spur. Das erwartet man so nicht.

Die Medien auch nicht. Die Reaktionen auf dieses Interview sind sehr gespalten. Viele geben ihr eine Mitschuld, doch warum eigentlich?

„Wenn Menschen eine These hören, (…) dann setzt sich das in ihrem Kopf fest und sie beginnen es eher (…) zu glauben“, so Lydia Benecke, Kriminalpsychologin. „Gerade bei schweren Straftaten haben die Menschen eine Vorstellung wie sich ein Opfer (…) verhalten sollte. Sie stellen sich nicht jemanden vor der sehr gefasst sprechen kann, der stark wirkt (…).“

Dabei geht es kaum um den tatsächlichen Täter: Wolfgang Priklopil. Er wurde am 14. Mai 1962 in Wien geboren, wuchs in einer nach außen gut bürgerlichen Mittelstandfamilie auf. Im Urlaub ging es – typisch für die 60er und 70er Jahre – an die Adria und als die Familie auch noch ein Grundstück in einem 7000 Seelen Ort erbte, baute sie ein Einfamilienhaus.

Der Entführer: Wolfgang Priklopil

Der Entführer: Wolfgang Priklopil

In der Schule war Priklopil als braver, streberhafter Schüler bekannt, welcher immer seine Hausaufgaben erledigte und gut vorbereitet war. Als Einzelkind wuchs er gut behütet auf und da die Familie finanziell gut abgesichert war, musste er selbst nach dem Tod seines Vaters im Jahre 1989 keinen Job annehmen. Mit Anfang 20 zog er aus dem gemeinsamen Haus in Strasshof aus und quartierte sich wenige Kilometer davon entfernt in einer kleinen Wohnung in der Rugierstraße in Wien-Donaustadt ein. Nach wie vor kochte Waltraud Priklopil für ihren Sohn, sie machte ihm die Wäsche und putzte ihm die Wohnung. Sie verbrachten die meisten Abende miteinander, entweder in Wien oder in Strasshof, an den Wochenenden machten sie mit dem Auto Ausflüge ins Umland. Einige Jahre später zog er zurück nach Strasshof. Die beiden lebten eine Zeit lang unter einem Dach, dann zog die Mutter aus und in die kleine Wohnung in der Rugierstraße, die noch immer der Familie gehörte. Waltraud Priklopil fuhr von Wien-Donaustadt nach Strasshof, putzte das Haus und kümmerte sich um den Garten, bevor sie nach Wien zurückkehrte, bereitete sie ihrem Sohn Essen für die nächsten Tage zu. Dies tat sie Woche für Woche bis zum 23. August 2006.

Ihr Sohn hatte Natascha Kampusch achteinhalb Jahre unter der Erde eingesperrt, hinter einer schweren Stahltür zwischen ihrem kleinen Zimmer und der Montagegrube der Garage.

Die beiden Frauen haben sich nie gesehen, auch wenn das für die Ermittler zunächst unwahrscheinlich klang.  Obwohl sie ihrem Sohn vertraut war, ahnte die Mutter nichts von dessen Doppelleben – das bestätigte Natascha Kampusch bei ihrer polizeilichen Vernehmung. Priklopil, der immer ein wenig einsam war, agierte als Einzeltäter und hat sich im Laufe der Jahre einige Strukturen geschaffen, damit sein Plan tatsächlich funktioniert. Er überlegte alles sehr genau. Lebensmittel kauft er grundsätzlich nur in Supermärkten in Wien ein, um Diskussionen im Vorort zu vermeiden, denn Priklopil kaufte immer für zwei Personen ein. Der Müll, der offensichtlich Natascha Kampusch gehörte, wurde von Priklopil täglich getrennt gesammelt und in Großcontainern entsorgt.

Knapp acht Stunden nach der Flucht von Natascha Kampusch, wirft sich Wolfgang Priklopil vor einem Zug. Sein Tod hat für sie Folgen, denn dadurch fehlt eine Projektionsfläche für das Grauen dieser Geschichte, so Lydia Benecke.

Hier noch ein Videotipp über diesen Fall: https://youtu.be/c_QFClv0sfc

 

Patricia Schwartz

 

 

Quellen:

1 3096 Tage ist auch ein Film (siehe Netflix) nach dem gleichnamigen Buch von Natascha Kampusch.

2 Nataschas Brief an die Öffentlichkeit,                                                                                                                                                                          https://rp-online.de/panorama/ausland/nataschas-brief-im-wortlaut_iid-11416631

3 Harald Stauns originelle Antwort auf Nataschas Brief:                                 https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/entfuehrungsfall-kampusch-unsere-neugier-ist-grenzenlos-1355543.html

4 Spiegel Artikel von 05.09.2006, ein Tag vor dem 1. Interview:                                                       https://www.spiegel.de/panorama/justiz/kampusch-interview-heikle-fragen-sind-tabu-a-435270.html

5 Natascha Kapusch 1. Interview in voller Länge: https://youtu.be/J8yZI5Ji280

Sonstige:

Der Fall, Informationsquelle + Zitate von Lydia Benecke: https://youtu.be/c_QFClv0sfc

Mordlust, True-Crime Podcast immer empfehlenswert ;-), Hauptinformationsquelle:      https://open.spotify.com/episode/7kBqfXGUQR6RC9T2267LMy?si=fNy2ZZ5CSXeVBVi9Fy0hnA

Stern, Natasch Kampusch Informationen:                                                                                                         https://www.stern.de/politik/ausland/natascha-kampusch-eine-gefangene-ihres-schicksals-3329018.html

Tagesspiegel, Hauptinformationsquelle über Wolfgang Priklopil: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/geschichte/wer-war-wolfgang-priklopil-natascha-kampusch-und-der-stille-nachbar/1009872.html

Bildquellen:

Bild Wolfgang Priklopil: https://pt.wikipedia.org/w/index.php?curid=4008924

Bild Natascha Kampusch mit der Decke: https://lh5.googleusercontent.com/proxy/m4QeErqrEUk-cHw6eLr8qfKDymwf9ApfRabfi6kJX6u_jQKXHBweoAKFJY6DUWTKCHiGIbSmdTn9gP3JbdrVv5syiMW9t6cQevJY9KbFmWRPPPdGT-SyZ1UWxfKVqUMzghXD7CxL=w1200-h630-p-k-no-nu

Bild Natascha Kampusch 1. Interview:                                                                                                                                                                           https://api-tvthek.orf.at/uploads/media/segments/0007/36/6c57a18305e3096ea78036fa5eeeb3ffcfe85b74.jpeg

 

 

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Corona stellt die Welt vor neue Herausforderungen. Weltweit wurden Schulen geschlossen und Schüler müssen nun von Zuhause aus lernen, in manchen Ländern mit mehr, in anderen mit weniger Erfolg.

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Was ist bloß mit dieser Flasche passiert?

Was kann man denn in Vertretungsstunden alles machen? Zum Beispiel kann man sich überlegen, was mit dieser Flasche passiert ist:

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Schuluniformen…Jeder kennt sie…manche mögen sie und manche hassen sie…

In vielen Ländern gibt es Schuluniformen. In Deutschland ist es noch nicht wirklich verbreitet. Viele möchten welche, manchen ist es egal, doch wäre eine Schuluniform überhaupt sinnvoll? Im Folgenden möchte ich einige Vor- und Nachteile nennen.

 

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Traumdeutung

Bestimmt habt ihr schon mal etwas Komisches geträumt und euch gefragt, was es zu bedeuten hat. Hier haben wir für euch ein paar Traumdeutungen aufgeschrieben, die wir interessant fanden. Vielleicht könnte die eine oder andere Deutung euch weiterhelfen. ;)

Traum

Abfall

  • Wirfst du Abfall weg, hast du dich von deiner alten Denkweise verabschiedet und kannst dich auf neue Ziele konzentrieren.
  • In deinem Leben sind viele unnütze Leute und Probleme, von denen du dich befreien solltest.
  • Du bist kurz davor, eine wertvolle Entdeckung zu machen.

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Survival-Guide Berlin

Wenn ihr jemals nach Berlin geht oder dort lebt, solltet ihr ein paar Dinge wissen:

Schule:

Als ich von Berlin nach Augsburg umzog, sind mir nicht nur Unterschiede in den Begriffen – z.B. nennt man „Schulaufgaben“ in Berlin „Klassenarbeiten“ – sondern auch im Schulsystem aufgefallen. Die Grundschule in Berlin geht bis zur 6ten Klasse und erst ab der 7ten wechselt man auf eine andere Schule. Es gibt zwar Schulen, die schon Fünftklässler aufnehmen, aber die Regel ist es nicht. Nach der 6ten kann man jedoch nicht zwischen Haupt-, Realschule und Gymnasium wählen wie hier, sondern nur zwischen Sekundärschule und Gymnasium. Ein weiterer großer Unterschied ist, dass es nicht einen sprachlichen und naturwissenschaftlichen Zweig wie am Rudolf-Diesel-Gymnasium gibt, sondern nur Gymnasien die nur eine Ausbildungsrichtung anbieten, also entweder auf sprachliche oder naturwissenschaftliche Gymnasien. Weiterlesen…

Weisheiten im Alltag

Jeder von uns kennt Situationen in seinem alltäglichen Leben, die enttäuschend oder gar Bild 1schockierend, manchmal aber dagegen auch ermutigend und von Freude erfüllt sind. Dennoch sollten wir uns immer im Klaren darüber sein, wie wir unser Auftreten gegenüber den Anderen so gestalten, damit wir auch deren Verfassung berücksichtigen. Um den bedeutenden deutsch-französischen Arzt, protestantischen Theologen, Musiker und Philosophen Albert Schweitzer zu zitieren: „Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen der Mitmenschen.“ Jedoch bedarf es zu dieser überaus beachtlichen gesellschaftlichen Leistung eigener Willensstärke und Motivation, die wir häufig aus Hoffnung spendenden Alltagsweisheiten gewinnen können. Im Folgenden findet sich eine kleine Sammlung solcher Sprichwörter.

 

In der Ruhe liegt die Kraft.

Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.

Lobe den Tag nie vor dem Abend. Weiterlesen…