Der 3D-Drucker – Ein Interview mit einem seiner Experten

Endlich ist das RDG in der Zukunft angelangt. Verantwortlich ist dafür der neue 3D-Drucker. Friedlich ratternd ist er 24 Stunden am Tag hinter einer dicken Scheibe in der Aula eingesperrt und muss fortan im Akkord allerlei Waren produzieren. (Bisher schon über 800 Druckstunden) Dem Dieselpartikel ist es tatsächlich gelungen, einen …

Hurra, die neue Printausgabe ist da!

Zugegeben, es hat etwas länger gedauert als geplant, doch nun können wir stolz die zweite Papierausgabe des Dieselpartikels präsentieren. Natürlich wie immer voll mit – diesmal 40 Seiten – geballter Genialität. Nun ist diese Ausgabe sogar in zweierlei Hinsichten eine Jubiläumsausgabe. Da „feiert“ zum einen das Rudolf-Diesel-Gymnasium, wenn auch still, …

Pandabären und ihre Rolle in der Politik

Bevor es mit dem Artikel los geht, ist hier ein kleiner Steckbrief über den Pandabären, damit ihr ihn etwas besser kennenlernt. Steckbrief: Name:             Panda (weitere Namen: Großer Panda, Riesenpanda, Pandabär) Lebensraum:   Bambuswälder Chinas Nahrung:         Bambus Alter:               10-25 Jahre Größe:            1,0-1,5 m Gewicht:          60-140 kg Wurfgröße:    …

Recent Articles:

Was genau ist denn bitte ein “Fairphone” ???

In letzter Zeit ist die Smartphone-Industrie, vor allem Apple mit seinem iPhone, in die Kritik geraten, da die Arbeiter in den Produktionsfirmen schlecht bezahlt wurden, die Firmen illegale Kinderarbeit unterstützten, die Minen für die Rohstoffe im Kongo den dortigen Bürgerkrieg unterstützen und viele weitere Gründe. Dabei fragen sich sicherlich einige, ob es denn eine Alternative gibt und zu welchem Preis. Die gibt es tatsächlich und nennt sich Fairphone. Dieses Smartphone wird von der gleichnamigen Herstellerfirma mit Sitz in Amsterdam vertrieben. Was es mit diesem Handy auf sich hat, will ich in diesem Artikel kurz erläutern.

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Die Alice&Merci-Weisheiten!

Juli 7, 2014 Foto & Kunst No Comments

Part 2:

 

Gerne könnt ihr dieses Bild auch als Postkarte ausdrucken. Das Hintergrundmotiv dazu findet

ihr auf unserem Artikel ‘Fantasy Hochzoll’.

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Von Alicia Engelsberger und Mercedes Pohl

Die Wahrheit über Londons Schrecken – Jack the Ripper schlägt wieder zu

Jack the Ripper (auf Deutsch: Jack der Aufschlitzer). Ein Name, der heute auf der ganzen Welt bekannt ist, Experten und Wissenschaftlern noch immer keine Ruhe lässt und Stoff für zahlreiche Kriminalromane und Filme bietet. Der Mann war einer der gerissensten und brutalsten Serienkiller weltweit, der im Londoner East End um das Jahr 1888 sein Unwesen trieb. Er war mit Sicherheit für die Morde an fünf Prostituierten verantwortlich, deren Leichen er mit beispielloser Grausamkeit verstümmelte. Die genaue Zahl der tatsächlichen Opfer konnte aber bis in die heutige Zeit nicht definiert werden. Einige meinen, es wären nicht mehr als vier oder fünf gewesen. Andere glauben, es hätten insgesamt 18 Morde stattgefunden, die auf sein Konto gingen. Er hat seine Opfer regelrecht abgeschlachtet, die allesamt die Gemeinsamkeit hatten, dass sie prostituierte Frauen waren, die auf den nächtlichen Straßen des East End ihrem Geschäft nachgingen. Sie alle waren Personen, die in finstere Straßen oder Gassen gelockt wurden, um dort dann hinterhältig erstochen zu werden. Es ist unwahrscheinlich, dass es für diese Taten ein Motiv gab.

Doch wer war nun Jack the Ripper? Diese Frage ist bis heute ungeklärt und immer noch arbeiten Wissenschaftler und Psychologen unermüdlich an einem Täterprofil für diesen Mörder.

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Abschied vom großen Boss

Samuel, unser alt eingesessener Veteran und Chefredakteur, verlässt uns nach diesem Jahr mit einem super Abitur in der Tasche. Anlässlich dieses Abschieds, haben wir uns entschlossen, ihm vor seinem Abgang noch einige Fragen zu stellen. Wir wollten wissen:

 

DP: Bist du traurig, dass du jetzt bald gehen musst?

Was heißt traurig? Naja, ich muss mich jetzt um alles Mögliche kümmern. Wohnung, Studienplatz und so weiter. Das ist etwas, was ich nicht unbedingt so gern mache. Aber das ich das Abitur geschafft habe ist natürlich das andere. Deshalb freue ich mich eigentlich schon.

 

DP: Sag uns doch mal drei Dinge, die du an unserer Schule vermissen bzw. nicht vermissen wirst.

Also manche Lehrer würde ich nicht vermissen, andere wiederum schon. Welche ich jetzt meine ist egal. *lange Denkpause* Naja, ist schwierig. Auf jeden Fall bin ich froh, dass ich kein Englisch mehr habe. Und Dieselpartikel werde ich vermissen. Ach, und den Hausmeister vielleicht auch.

 

DP: Was war denn dein lustigstes Schulerlebnis?

Da fällt mir auf  Anhieb nichts ein. * sehr lange Pause, vermischt mit kreativen Denkanstößen auf Seiten der Redakteure*  Es war irgendwie alles normal. Weiterlesen…

Die Alice&Merci-Weisheiten!

Part 1:

Gerne könnt ihr dieses Bild auch als Postkarte ausdrucken. Das Hintergrundmotiv dazu findet

ihr auf unserem Artikel ‘Fantasy Hochzoll’.

 

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Von Alicia Engelsberger und Mercedes Pohl

 

Lasst uns leben!!!

Juni 2, 2014 Uncategorized No Comments

„Hilfe! Wir werden erdrückt! Bitte lasst uns leben!“ Das denken sich bestimmt viele Schüler aus den fünften und sechsten Klassen, wenn sie versuchen sich durch das Gedränge der anderen Schüler fortzubewegen, um entweder zum Pausenverkauf, Unterricht zu kommen oder einfach nur die Treppen zu benutzen. Da sollte man sich mal als Schüler der Mittel- und Oberstufe in die Sicht eines Fünft- oder Sechstklässlers versetzen oder einfach an die Jahre zurückdenken, als man selbst noch ein Schüler der Unterstufe war, um zu verstehen, was damit gemeint ist. Stell dir einfach mal vor, du wärst ein Fünftklässler, der versucht, einen ganz normalen Schultag zu haben:

Wie jeder Fünftklässler, spielst auch du Tischtennis für dein Leben gern. Also bist du schon ganz früh am Morgen an der Schule, um mit Freunden Tischtennis zu spielen. Ihr spielt eine ganze Weile bis der 7:45 Uhr-Gong ertönt. Du hörst auf zu spielen und drehst dich in Richtung Schuleingang um, während du dir deinen Schulranzen über die Schultern ziehst. Du stöhnst auf, als du die Menschenmasse, die versucht, ins Schulhaus zu kommen, siehst und begibst dich schweren Herzens in den Strom. Während du dich so treiben lässt, spürst du von der linken Seite einen Stoß. Du schaust nach links, aber erblickst nur die Beine. Dann schaust du nach oben zu dem 9. Klässler, der dich aber überhaupt nicht wahrnimmt, weil du noch nicht so groß bist. Während du versuchst nicht zu fallen, rempeln dich zwei andere Schüler aus der 7. Jahrgangsstufe, die so in ihr Gespräch vertieft sind, dass sie dich auch nicht wahrnehmen, an. Du weichst aus, berührst aber einen Schüler, der gerade den Fuß in das Schulhaus setzt. Dadurch bekommst du einen nicht sehr freundlichen Gesichtsausdruck und ein „Pass doch mal auf, Kleiner“ von ihm. Du würdest ihm gerne alles erklären, aber der Strom schiebt dich die Treppe nach oben. Wie in einer Achterbahn fühlst du dich, während du von der linken Seite der Treppe auf die rechte Seite und wieder auf die linke Seite gedrückt wirst. Aber du kannst nichts machen. Egal, wie viel du dich anstrengst. Du bist und bleibst eine Feder im Wind oder besser gesagt im Wirbelsturm. Endlich – nach gefühlten fünf Minuten – kommst du in deinem Stockwerk an. Doch so einfach kommst du nicht aus dem Strom von Menschen in den Trakt hinein. Trotzdem beginnst du, dir einen Weg durch das Gewusel zu bahnen. Fast hast du die Türe erreicht. Willst sie schon anpacken, doch dann geht ein großer Schüler vor dir vorbei – und wie es Fische machen, so machen Schüler das auch – und es folgen ihm andere. Somit wurdest du also wieder in den Kreislauf des Schulalltages zurückgedrängt. Der zweite Versuch soll deine Erlösung sein; du kommst endlich in deinen Trakt. 7:50 Uhr liest du auf deiner Armbanduhr, die du von deiner Mutter zur Einschulung bekommen hast. Du begibst dich ins Klassenzimmer, wo der Lehrer auch schon auf die Schüler wartet – Leider mit einer blauen Ikea-Tasche. So beginnt dein Unterricht.

Es läutet zur ersten Pause, du holst schnell deinen Tischtennisschläger aus dem Schulranzen und rennst zu Treppe, die aber leider – wie erwartet – schon den Schülerstrom tragen muss. Diesmal denkst du, dass es besser wäre, die andere Treppe zu nehmen, aber du entscheidest dich dagegen, da sonst die Tischtennisplatten von den anderen Mitschülern besetzt werden. Also begibst du dich wieder, mit einem mulmigen Gefühl, in die Menge.

All diese Probleme hat bestimmt schon jeder Mal gehabt. Doch jetzt bist du in der Mittelstufe und all diese Probleme haben sich aufgelöst, denn du bist ist in der Zeit auch gewachsen. Du gehörst nicht mehr zu den „Kleinen“, ab jetzt bist du einer der „Großen“. Doch genau das macht es den kleineren Schülern so schwer. Denn wenn man auch zu den Großen gehört, dann möchte man auch das machen, was früher mit einem gemacht wurde; man zieht sich Vorteile aus diesem Größenverhältnis.

Und genau das sollte man versuchen zu vermeiden. Zum Wohle der Schüler aus der Unterstufe, die erst ganz neu ins Gymnasium gekommen sind!
Und somit beende ich diesen Artikel mit dem Schluss: „Lasst sie leben!“

Marc Ferk

Bildrechte: Wikimedia-commons

Keine Angst vor der freien Rede!?

Jeder, der schon einmal vor einer großen Runde von Menschen gesprochen hat, kennt dieses Gefühl:

die Hände zittern, man beginnt zu stottern und die Beine werden ganz weich. Es gehört einiges an rednerischem Talent, aber auch an Mut dazu, in solch einer Situation eine Debatte auf höchstem Niveau zu führen, seine Meinung zu veranschaulichen und Argumente zu präsentieren.
Auch dieses Jahr war der Wettbewerb Jugend Debattiert wieder ein großer Erfolg, und erfreute sich auch hier am Rudolf-Diesel-Gymnasium größter Beliebtheit. Deutschlandweit werden unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten tausende Debatten abgehalten, um die besten Debattanten zu bestimmen. Allerdings hat die Veranstaltung weniger den Charakter eines „Deutschland sucht den Super-Debattanten“, sondern der Wettbewerb soll für die Schüler eine Erfahrung sein und ihre rednerische und politische Bildung fördern, aber auch fordern.
Eine Debatte ist nach dem einheitlichen Regelwerk ein Streitgespräch, welches in Eröffnungsrede, freie Aussprache und eine Schlussrede aufgeteilt ist, wobei je zwei Teilnehmer entweder die Pro- oder die Contra-Seite vertreten. Die besondere Herausforderung besteht oftmals darin, nicht die eigene, persönliche Meinung zu vertreten, sondern eine vorgegebene Ansicht darzustellen. Eine unabhängige Jury bewertet dabei nach den Kriterien Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit sowie Überzeugungskraft.
Jeweils die beiden besten Debattanten einer Schule hatten in zwei Qualifikationsrunden die Möglichkeit, sich für den Finalentscheid Schwaben-Mitte im Rathaus zu qualifizieren.

Regionalwettbewerb 2014 - Finale Sek I - 2Auch unsere Schule war dieses Jahr mit Ilona Hoffmann im Finale der Altersgruppe I vertreten, als die Frage „Sollen Eltern zur Teilnahme an Elternabenden in der Schule verpflichtet werden?“ diskutiert wurde. Auf der Pro-Seite standen Patricia von Mellenthin vom Gymnasium bei St. Anna sowie Yvonne Rieck vom Paul-Klee-Gymnasium in Gersthofen, während Ilona gemeinsam mit Florian Sabath vom Gymnasium Friedberg die Contra-Seite bildete. Nach einer hitzigen und sehr anschaulichen Debatte konnten Florian Sabath sowie Yvonne Rieck die Jury am meisten überzeugen, und werden Schwaben-Mitte im Landeswettbewerb in München vertreten. Doch der Jury sei diese Entscheidung nach eigener Aussage nicht leichtgefallen, denn alle Teilnehmer hatten konstant eine sehr gute Leistung gezeigt.
Von Seiten der Stadt Augsburg nahm an der Veranstaltung der Schulreferent Herr Köhler teil, der auch ein Grußwort sprach und am Ende die Preise für die Sieger überreichte. Zudem war der Stadtrat in der Jury mit Frau Claudia Eberle vertreten, die bereits in den vergangenen Jahren diese Aufgabe wahrgenommen hatte.

Ein großer Dank gilt Frau Weiß und Frau Adewusi, die den Wettbewerb an unserer Schule organisiert haben, Herrn Janke und Herrn Poeppel als Regionalkoordinatoren sowie der Stadt Augsburg, die uns wieder den wunderbaren Rahmen im oberen Fletz des Rathauses zur Verfügung gestellt hat.

Text: Julius Weidenhiller

Die Harburg – eine Burg mit Geschichte

Mai 2, 2014 Events No Comments

Am Kulturtag, den 1. April, besuchten die Klassen 5b und 6e die Harburg, die ihren Sitz in der gleichnamigen Stadt Harburg bei Donauwörth hat und zu den besterhaltenen, größten und ältesten Burgen in Süddeutschland gehört.Harburg

Unsere Führerin erzählte uns die Geschichte zu der Burg:

Erstmals erwähnt wurde die Burg am 8. Februar 1150 in einem Brief von dem Sohn des Königs Konrad III., den er an seine Tante Kaiserin Irene nach Konstantinopel schickte.
Dadurch lässt sich belegen, dass die Burg schon damals erbaut war. Zweifelsfrei war sie schon vor der Staufenzeit (1138-1268) besiedelt.
Die Burg gelangte erstmals in den Besitz der Grafen zu Oettingen, als sie verpfändet werden musste. Diese bauten die Harburg zu einem der mächtigsten Gebäude der Region aus.
Unter der Leitung des letzten Fürstes der protestantischen Linie, Albrecht Ernst II. zu Oettingen-Oettingen, im Jahr 1731 sollte die Burganlage zu einer Residenz ausgebaut werden, jedoch nur ein Teil, zu dem die Schlosskirche, der Fürstenbau und der Saalbau zählen.
Der Charakter einer wehraften Burganlage blieb bestehen.

In einem der vielen Räumen dieser Burg hingen unter anderem unzähligen Wappen anderer Städten und Burgen; in einem Kerker lag eine (natürlich nicht echte…) Leiche einer bestraften Person. Es gab sogar einen Gerichtssaal! Um den Leuten, die bestraft werden sollten, das Gefühl zu vermitteln, der Richter sei eine höhere Person als sie selbst, saß dieser auf einem besonders breiten und hohen Stuhl. Außerdem hat sie uns ,,Unterlagen“ gezeigt, in denen die Straftaten zweier Personen geschrieben waren. Der Speisesaal war ein großer Raum, in dem nur die königliche Familie speisen durfte.

Als wir nach der Führung noch zu einem Spielplatz gingen, konnten wir beobachten, wie ein 200 m hoher Fernsehturm gesprengt wurde.

ZUR SPRENGUNG

Falls euch die Burg interessiert und ihr sie besuchen wollt:

Adresse:
Burgstraße1
86655 Harburg/Schwaben
Telefon:     09080 96860
Fax:    09080 968666
E-Mail:     burg-harburg@fuerst-wallerstein.de
Homepage: www.burg-harburg.de

Melissa Mironow

Bildrechte: M. Adam

Fantasy-Hochzoll

Um unsere Seite abwechslungsreich zu gestalten, haben wir folgende Idee umgesetzt: Postkarten für Hochzoll mit einigen lustigen Zusätzen. Hier könnt ihr euch die Bilder ansehen, sie ausdrucken und verschicken. Diese Motive bringen euch sicherlich etwas Abwechslung von den herkömmlichen Postkarten.

 

Einfach auf das Bild klicken!

Drachen

Alicia Engelsberger & Mercedes Pohl

Japans Schattenkrieger – Die Ninja

April 16, 2014 Foto & Kunst, Kultur No Comments

Japans Schattenkrieger – Die Ninja

 

 

Ninja, eine der gefährlichsten Spezialeinheiten Ostasiens, sind heute in aller Welt bekannt. Als Actionhelden in der modernen Popkultur sind sie längst zum Mythos geworden. In zahlreichen Filmen und Comics werden den geheimnisvollen Kriegern stets übermenschliche Kräfte angerechnet, mit denen sie dann in epischen Kämpfen gegen ihre Feinde antreten. In „Naruto“ zum Beispiel können die Ninjas sogar die Elemente beherrschen und nutzen eine Art Magie, um ihre Feinde zu täuschen.

 

 

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