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Die Augsburger Panther gegen die Düsseldorfer EG – ein live Spielbericht aus dem Stadion

VIP-Bereich:

Am Freitag den 4. Dezember 2015 um 19.30 Uhr treffen die Augsburger Panther auf die starke Düsseldorfer EG. Im Rahmen eines Wettbewerbs, durchgeführt von der Anwaltskanzlei Sonntag & Partner, gewannen wir VIP Tickets für dieses Spiel in der Eishockey-Liga.

2015-12-04 19.01.13Als erstes trafen wir uns am Eingang des Curt-Frenzel Eisstadions, das nun nach einem doch recht pannenreichen Umbau vollständig überdacht ist. Das Stadion bietet insgesamt 6500 Zuschauern Platz und war an jenem Abend als wir zugegen waren erstmalig ausverkauft.

In der VIP Lounge war ein Tisch für uns reserviert, ebenso konnte man an einer Theke kostenloses Essen und Getränke einheimsen (Wir haben uns nicht zurückgehalten). Wir trafen auch auf ein paar lokale Berühmtheiten, die kurz auf uns zukamen, um sich vorzustellen.

Im Großen und Ganzen war der VIP Bereich vor allem ein Ort, an dem es von Firmenvertretern nur so wimmelte, die sich dort mit ihren Geschäftspartnern trafen. Weiterlesen…

Unsere neue SMV

Hallo!

Wir – Adrian Menter (Q11), Caner Dogan (10e), Evander Hammer (Q11) und Sarah Schendel (10a) – sind dieses Jahr die neue SMV. Wir freuen uns das Vertrauen der Klassensprecher bei der Wahl bekommen zu haben und werden dieses Jahr die Arbeit der Schülersprecher voller Elan und Engagement fortsetzen.

Sarah       Evander                           Caner                                      Adrian

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- Balladen mal anders -

April 23, 2015 Uncategorized No Comments

Gelangweilte Schülerin

“Was wolltest du mit dem Dolche? Sprich!”

- “Kartoffelschälen, das wollte ich!”

 

 

So oder ähnlich hat wohl so mancher von euch Schillers “Bürgschaft”, eine seiner in Schülerkreisen berüchtigsten Balladen, in Erinnerung.

Muss nicht sein – beschloss das Kreativteam der 8a – und hat aus dem über 200 Jahren alten Schinken im Rahmen des Zeitungsprojektes ZISCH eine peppige Nachricht gemacht.

Zwei der besten Artikel – natürlich von unseren Reportern Maurizio und Karl verfasst – wollen wir euch hier präsentieren. Ähnlichkeiten sind selbstverständlich rein zufällig!

Die Bürgschaft mal anders 1

Die Bürgschaft mal anders 2

Die Entstehung Roms

Dezember 5, 2014 Uncategorized No Comments

Rom, eine sehr alte Stadt. Aber wann und wie wurde Rom erbaut? Es gibt eine Sage und die Wirklichkeit:

Die Sage:
Im Jahr 753 v. Chr. wurde Amulius, der Onkel von Romulus und Remus, die von dem Gott Mars abstammen, eifersüchtig, weil er dachte, dass seine Enkel zu Konkurrenten werden könnten, da er den Thron für sich beanspruchte. Er setzte die beiden Säuglinge am Tiber aus.

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Als Mars das erfuhr, lenkte er die beiden in eine Felsenhöhle. Dort wohnte eine Wölfin, ein Tier, das ihm heilig ist. Weiterlesen…

Gamingtime: Happy Halloween!

Das ist die Comicreihe Gamingtime. Diese handelt von den alltäglichen Problemen der fünf Teenies: Spookie (einem sehr schweigsamen Gesellen), Ludwig von Behthofen (einem angehenden Poeten), Testosterossa Östrogen (einem Jungen mit leicht femininen Zügen),Linus Kaspar (einem ganz normalen Kind einer ganz normalen Familie) und schließlich noch  Bread Delicious (der die meiste Zeit des Tages zockt). Jetzt ist Halloween. Die vier Freunde haben schon genaue Pläne und zwingen Bread wie immer mitzumachen …

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Black Sabbath: Godfathers of Metal

Es gab viele Bands in den frühen siebziger Jahren. Eine dieser Bands ist „Black Sabbath“. Ihre Musik war der Vorgänger des heutigen Metal und prägte diesen deutlich. Sie nahmen den Blues-Rock-Sound der späten 60er, wie z.B. der Bands „Cream“ und „Blue Cheer“ und veränderten ihn. So haben sie geholfen einen musikalischen Stil zu finden, der über Jahrzehnte Millionen von Fans begeisterte. Vor allem ihre ersten beiden Alben „Black Sabbath“ und „Paranoid“ waren ein großer Erfolg und gaben der Musikrichtung ein Gesicht. Mit ihren finster klingenden Riffs und Songs, der extremen Lautstärke und der dämonischen Ausstrahlung besaß „Black Sabbath“ bereits die wichtigsten Aspekte einer Metal Band. Sie komponierten Lieder, die sich mit sozialer Instabilität, politischer Korruption, den Gefahren von Drogenmissbrauch und dem Schrecken des Krieges auseinandersetzten. Oft kritisiert und von Radiosendern ignoriert, haben sie es dennoch geschafft Millionen von Alben zu verkaufen, bevor der Sänger Ozzy Osbourne eine Solo-Karriere im Jahr 1979 startete.

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Geezer Butler, Tony Iommi, Ozzy Osbourne, Bill Ward (von li. nach re.) Das Foto entstand 1997 während der Wiedervereinigung.

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Die WM 2014 ist vorbei

So schnell wie die WM 2014 in Brasilien angefangen hat, ist sie leider auch schon wieder vorbei. Am Sonntag, dem 13.07.2014 wurde im Estádio do Maracanã der diesjährige Weltmeister, nämlich Deutschland, gekürt. Ganz Deutschland feiert und ist überglücklich über den (seiner Meinung nach) redlich verdienten Sieg.

Jedoch sieht das nicht jeder so. Einige Anhänger anderer Mannschaften behaupten, dass ihr Team den Pokal eher durch Können mit nach Hause hätte nehmen sollen, und nicht wie Deutschland durch „bloßes Glück“. Auf den ersten Blick könnten die Fans des Siegerteams diese Leute als „neidisch“ und „unsportlich“ auffassen, jedoch müssen diese auch bedenken, dass sie an deren Stelle wahrscheinlich ebenfalls solche Kommentare von sich gegeben hätten. Als Argentinien und Deutschland zuletzt im Finale 1990 aufeinander trafen, entschied unsere DFB-Mannschaft das Spiel durch einen Foulelfmeter, geschossen von Andreas Brehme, für sich. Dieses mal entschied Mario Götze das Spiel mit einem Traumtor in der Nachspielzeit.

File:Copa Mundial FIFA 2014 Partido 64 Final Alemania-Argentina.svg  Aufstellung Deutschland gegen Argentinien (13.07.2014)             Quelle: wikimedia

 

Doch außer den beiden Finalisten gab es ja auch noch 30 andere Mannschaften. Welche hätten Eurer Meinung nach den Pokal statt Deutschland verdient?

Unserer Meinung nach hätten sich Chile, Costa Rica oder die USA auch den Pott holen können:

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Was genau ist denn bitte ein “Fairphone” ???

In letzter Zeit ist die Smartphone-Industrie, vor allem Apple mit seinem iPhone, in die Kritik geraten, da die Arbeiter in den Produktionsfirmen schlecht bezahlt wurden, die Firmen illegale Kinderarbeit unterstützten, die Minen für die Rohstoffe im Kongo den dortigen Bürgerkrieg unterstützen und viele weitere Gründe. Dabei fragen sich sicherlich einige, ob es denn eine Alternative gibt und zu welchem Preis. Die gibt es tatsächlich und nennt sich Fairphone. Dieses Smartphone wird von der gleichnamigen Herstellerfirma mit Sitz in Amsterdam vertrieben. Was es mit diesem Handy auf sich hat, will ich in diesem Artikel kurz erläutern.

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Lasst uns leben!!!

Juni 2, 2014 Uncategorized No Comments

„Hilfe! Wir werden erdrückt! Bitte lasst uns leben!“ Das denken sich bestimmt viele Schüler aus den fünften und sechsten Klassen, wenn sie versuchen sich durch das Gedränge der anderen Schüler fortzubewegen, um entweder zum Pausenverkauf, Unterricht zu kommen oder einfach nur die Treppen zu benutzen. Da sollte man sich mal als Schüler der Mittel- und Oberstufe in die Sicht eines Fünft- oder Sechstklässlers versetzen oder einfach an die Jahre zurückdenken, als man selbst noch ein Schüler der Unterstufe war, um zu verstehen, was damit gemeint ist. Stell dir einfach mal vor, du wärst ein Fünftklässler, der versucht, einen ganz normalen Schultag zu haben:

Wie jeder Fünftklässler, spielst auch du Tischtennis für dein Leben gern. Also bist du schon ganz früh am Morgen an der Schule, um mit Freunden Tischtennis zu spielen. Ihr spielt eine ganze Weile bis der 7:45 Uhr-Gong ertönt. Du hörst auf zu spielen und drehst dich in Richtung Schuleingang um, während du dir deinen Schulranzen über die Schultern ziehst. Du stöhnst auf, als du die Menschenmasse, die versucht, ins Schulhaus zu kommen, siehst und begibst dich schweren Herzens in den Strom. Während du dich so treiben lässt, spürst du von der linken Seite einen Stoß. Du schaust nach links, aber erblickst nur die Beine. Dann schaust du nach oben zu dem 9. Klässler, der dich aber überhaupt nicht wahrnimmt, weil du noch nicht so groß bist. Während du versuchst nicht zu fallen, rempeln dich zwei andere Schüler aus der 7. Jahrgangsstufe, die so in ihr Gespräch vertieft sind, dass sie dich auch nicht wahrnehmen, an. Du weichst aus, berührst aber einen Schüler, der gerade den Fuß in das Schulhaus setzt. Dadurch bekommst du einen nicht sehr freundlichen Gesichtsausdruck und ein „Pass doch mal auf, Kleiner“ von ihm. Du würdest ihm gerne alles erklären, aber der Strom schiebt dich die Treppe nach oben. Wie in einer Achterbahn fühlst du dich, während du von der linken Seite der Treppe auf die rechte Seite und wieder auf die linke Seite gedrückt wirst. Aber du kannst nichts machen. Egal, wie viel du dich anstrengst. Du bist und bleibst eine Feder im Wind oder besser gesagt im Wirbelsturm. Endlich – nach gefühlten fünf Minuten – kommst du in deinem Stockwerk an. Doch so einfach kommst du nicht aus dem Strom von Menschen in den Trakt hinein. Trotzdem beginnst du, dir einen Weg durch das Gewusel zu bahnen. Fast hast du die Türe erreicht. Willst sie schon anpacken, doch dann geht ein großer Schüler vor dir vorbei – und wie es Fische machen, so machen Schüler das auch – und es folgen ihm andere. Somit wurdest du also wieder in den Kreislauf des Schulalltages zurückgedrängt. Der zweite Versuch soll deine Erlösung sein; du kommst endlich in deinen Trakt. 7:50 Uhr liest du auf deiner Armbanduhr, die du von deiner Mutter zur Einschulung bekommen hast. Du begibst dich ins Klassenzimmer, wo der Lehrer auch schon auf die Schüler wartet – Leider mit einer blauen Ikea-Tasche. So beginnt dein Unterricht.

Es läutet zur ersten Pause, du holst schnell deinen Tischtennisschläger aus dem Schulranzen und rennst zu Treppe, die aber leider – wie erwartet – schon den Schülerstrom tragen muss. Diesmal denkst du, dass es besser wäre, die andere Treppe zu nehmen, aber du entscheidest dich dagegen, da sonst die Tischtennisplatten von den anderen Mitschülern besetzt werden. Also begibst du dich wieder, mit einem mulmigen Gefühl, in die Menge.

All diese Probleme hat bestimmt schon jeder Mal gehabt. Doch jetzt bist du in der Mittelstufe und all diese Probleme haben sich aufgelöst, denn du bist ist in der Zeit auch gewachsen. Du gehörst nicht mehr zu den „Kleinen“, ab jetzt bist du einer der „Großen“. Doch genau das macht es den kleineren Schülern so schwer. Denn wenn man auch zu den Großen gehört, dann möchte man auch das machen, was früher mit einem gemacht wurde; man zieht sich Vorteile aus diesem Größenverhältnis.

Und genau das sollte man versuchen zu vermeiden. Zum Wohle der Schüler aus der Unterstufe, die erst ganz neu ins Gymnasium gekommen sind!
Und somit beende ich diesen Artikel mit dem Schluss: „Lasst sie leben!“

Marc Ferk

Bildrechte: Wikimedia-commons

Interview mit Fr.Thum

April 16, 2014 Diesel, Uncategorized No Comments

 

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1. Wie waren Sie in der Schule?

Ich war mittelgut.

2. Was war Ihr Lieblingsfach und welches Ihr schlechtestes Fach?

Meine Lieblingsfächer waren English und Französisch und meine schlechtesten Fächer waren Physik und Chemie.

3. Wie sind Sie zu Ihren Unterrichtsfächern gekommen?

Ich habe mich früher bei einem Leistungskurs auf Englisch und Französisch spezialisiert.

4. Wie waren Ihre Noten früher in dem Fach, das Sie heute unterrichten?

Ich war nicht schlecht!

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