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Survival-Guide Berlin

Wenn ihr jemals nach Berlin geht oder dort lebt, solltet ihr ein paar Dinge wissen:

Schule:

Als ich von Berlin nach Augsburg umzog, sind mir nicht nur Unterschiede in den Begriffen – z.B. nennt man „Schulaufgaben“ in Berlin „Klassenarbeiten“ – sondern auch im Schulsystem aufgefallen. Die Grundschule in Berlin geht bis zur 6ten Klasse und erst ab der 7ten wechselt man auf eine andere Schule. Es gibt zwar Schulen, die schon Fünftklässler aufnehmen, aber die Regel ist es nicht. Nach der 6ten kann man jedoch nicht zwischen Haupt-, Realschule und Gymnasium wählen wie hier, sondern nur zwischen Sekundärschule und Gymnasium. Ein weiterer großer Unterschied ist, dass es nicht einen sprachlichen und naturwissenschaftlichen Zweig wie am Rudolf-Diesel-Gymnasium gibt, sondern nur Gymnasien die nur eine Ausbildungsrichtung anbieten, also entweder auf sprachliche oder naturwissenschaftliche Gymnasien. Weiterlesen…

Weisheiten im Alltag

Jeder von uns kennt Situationen in seinem alltäglichen Leben, die enttäuschend oder gar Bild 1schockierend, manchmal aber dagegen auch ermutigend und von Freude erfüllt sind. Dennoch sollten wir uns immer im Klaren darüber sein, wie wir unser Auftreten gegenüber den Anderen so gestalten, damit wir auch deren Verfassung berücksichtigen. Um den bedeutenden deutsch-französischen Arzt, protestantischen Theologen, Musiker und Philosophen Albert Schweitzer zu zitieren: „Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen der Mitmenschen.“ Jedoch bedarf es zu dieser überaus beachtlichen gesellschaftlichen Leistung eigener Willensstärke und Motivation, die wir häufig aus Hoffnung spendenden Alltagsweisheiten gewinnen können. Im Folgenden findet sich eine kleine Sammlung solcher Sprichwörter.

 

In der Ruhe liegt die Kraft.

Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.

Lobe den Tag nie vor dem Abend. Weiterlesen…

Geladene Ironie

Der ganz normale Wahnsinn

Vor gerade einmal einem halben Jahrhundert erschien es den Menschen noch unmöglich, wie in einem Science-Fiction-Film ständig mittels Gerätschaften, die nur wenige Gramm auf die Waage bringen und in der Größenordnung eines kleinen Notizbüchleins liegen, Kontakt zu Menschen auf der anderen Seite des Planeten aufzunehmen, ohne dabei auf Technik mit den Ausmaßen einer Kaffeemaschine zurückgreife zu müssen. Im Bereich der Telekommunikation scheint sich der Mensch enorm weiter entwickelt zu haben.

Quelle: https://images.pexels.com/photos/714700/pexels-photo-714700.jpeg?auto=compress&cs=tinysrgb&dpr=2&h=750&w=1260

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Welche Schüleraustausche und Fahrten gibt es eigentlich an unserer Schule?

Da die Sommerferien näher rücken und damit das Fernweh steigt, haben wir hier eine kleine Zusammenfassung der Fahrten, die unsere Schule anbietet. Da einige sich mit dem rasant wachsenden Angebot nicht mehr auskennen, verschaffen wir mit diesem Artikel hoffentlich etwas Klarheit.

1. Englandfahrt 8. Klasse

Zu Beginn der Mittelstufe hat man die Möglichkeit nach Penzance, Cornwall, im Südwesten Englands zu fahren. Penzance liegt in einer Meeresbucht des Atlantiks und ist rund 16 Kilometer von Land`s End, dem westlichsten Punkt des Landes, entfernt.

Während der Austauschwoche lebt man in einer Jugendherberge und muss sich selbst als Gruppe versorgen. Obwohl man in keiner Gastfamilie ist, wird jedem Schüler ein Austauschpartner zugewiesen. Mit diesem besucht man dann die „Mounts Bay Acadamy“, erlebt den Unterricht und beteiligt sich selber in Form einer vorbereiteten Präsentation über Augsburg und unsere Schule.   

Penzance

 

2. Englandfahrt 9.Klasse

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Schwarmzeit

Gerade in den letzten Monaten und Jahren schaffte ein einziges Insekt, dessen Größe lediglich ein bis zwei Zentimeter ausmacht, internationale Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Um auf diese Lebewesen, ihren Mehrwert für den Planeten und die bestehenden Bedrohungen aufmerksam zu machen, wandten sich sogar 1 745 383 Menschen aus ganz Europa mittels eines Volksbegehrens direkt an die europäische Kommission in Brüssel (bzw. Straßburg). Die Rede ist von keinem geringerem Nutztier als der Honigbiene.

Honigbiene im Landeanflug auf die Blüte einer dunkelroten Blasenspiere (Physocarpus opulifolius)

Honigbiene im Landeanflug auf die Blüte einer dunkelroten Blasenspiere (Physocarpus opulifolius)

Auch wenn im Internet seitdem mehrere Millionen Artikel zu diesem Thema existieren, ist es vor allem zu dieser Jahreszeit von Bedeutung auf eine bestimmte Entwicklung hinzuweisen. Während die meisten Menschen, insbesondere solche, die in einem städtischen Gebiet wohnen, die kleinen gelb und schwarz gestreiften  Arbeiterinnen fast ausschließlich aus den Medien, vereinzelt auf Blumen oder vom Deckel des morgendlichen Honigglases kennen, kann es von Mai bis Juni auch zu eher unerwarteten Szenen an unterschiedlichsten Orten mit ihnen kommen. Weiterlesen…

ALITA BATTLE ANGEL

Die Geschichte des Filmes:

Alita Battle Angel spielt im 26. Jahrhundert, 300 Jahre nach dem großen Krieg  als auf der Erde alle gesellschaftlichen Systeme zerbrachen. Bei einer Suche auf dem Schrottplatz fand ein mysteriöser Wissenschaftler namens Dr. Ido Reste eines weiblichen Cyborgs. Er baute die künstlichen Überreste vom Oberhaupt wieder mit einem gelagerten maschinellen Körper zusammen. Der Körper der entstandenen Maschine „Alita“  besteht bis auf ihr menschliches Gehirn aus Maschinenteilen. Dr. Ido wird zu ihrem Ersatzvater. Doch in Alita verbirgt sich eine alte verborgene Technik und daher stellt sie, für manch andere, ein gefährliches Wesen dar.

Alita

Als sie erwachte, konnte sie sich nicht mehr daran erinnern, wer sie war oder woher sie kam. Dr. Ido gab ihr den Namen ALITA, benannt nach seiner getöteten Tochter, für die er den  Cyborgkörper ursprünglich gebaut hatte. Alita versucht sich Stück für Stück wieder an ihr altes Leben zu erinnern, um ihre wahre Bestimmung herauszufinden. Weiterlesen…

Welchen Fußabdruck hinterlässt du auf der Welt?

Wenn euch das Thema Nachhaltigkeit interessiert, empfehle ich euch als erstes herauszufinden, wie groß euer ökologischer Fußabdruck ist. Der ökologische Fußabdruck gibt an, welche Fläche benötigt wird, um euren individuellen Lebensstandard dauerhaft zu gewährleisten. Diese Fläche wird in globalen Hektar (gha) angegeben. Ein globaler Hektar entspricht dabei einem Hektar Fläche von weltweit durchschnittlicher biologischer Produktivität. Der durchschnittliche ökologische Fußabdruck aller Menschen dieser Welt liegt bei 2,8 gha, obwohl die verfügbare Biokapazität der Erde bei gerade einmal 1,7 gha liegt. Das heißt, es wird so viel Fläche verbraucht, als würden wir auf 1,6 Erden leben.

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Rettet die Bienen!

Das Bürgerbegehren „Artenvielfalt-Rettet die Bienen!“ ist mit 1.745.383 Unterschriften das erfolgreichste in der Geschichte Bayerns. 18,4% der Wahlberechtigten haben sich eingetragen. Der Weg für den Bürgerentscheid ist nun frei.

Mit dem Bürgerbegehren, das unter anderem von den Grünen initiiert wurde, sollen zum Beispiel das Verbot bestimmter Pestizide, das Anlegen von Blühwiesen und der Ausbau der ökologischen Landwirtschaft durchgesetzt werden.

 

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Das Thema Bienensterben bewegt viele Menschen. Das hat man durch die allein aus Augsburg 38.000 Unterschriften eindeutig sehen können. Auch in München war eine lange Schlange vor dem Rathaus. Weiterlesen…

Die Stimme des Sturms

Meine Augen wanderten über die Küste.
Kalter Wind gemischt mit heftigem Regen peitschte in mein Gesicht.
Das wilde Wetter zerrte an meinen Kleidern.

Ich atmete tief ein.

Die eisige Luft kratzte in meiner Lunge, aber ich genoss die Frische.

Ein Blitz zog über dem Meer vor mir durch den Himmel, erleuchtete den Horizont und zeigte die dunklen Wolken, welche sich über das gesamte Land zogen.

Ich schaute auf den Boden und sah das Wasser vor mir in der großen Pfütze beben.

bild 2

Ruhig blickte ich auf. Weiterlesen…

Mikroplastik

…, das sind winzige, unsichtbare Plastikteilchen mit einem Durchmesser von durchschnittlich 5mm. Man sieht sie nicht und trotzdem sind sie ein riesiges Problem für unsere Umwelt – Doch warum?

Wie entsteht Mikroplastik?

Es gibt viele Wege, wie Mikroplastik entstehen kann: zunächst kann man zwischen unabsichtlich erzeugtem und dem, das durch Zerfall von Plastikmüll im Meer entsteht, unterscheiden. Doch zuerst zum unabsichtlich erzeugtem: Der Großteil der Kunststoffteilchen entsteht durch den Abrieb von Autoreifen, Waschen unserer Kleidung, zum Beispiel von Fleece Jacken, in denen das Mikroplastik im Stoff enthalten ist, und durch Feinstaub aus den Städten. Aber auch in Alltagsprodukten wie Zahnpasta, Duschgel, Lippenstift und Peelingmitteln können Teilchen enthalten sein. Durch das Abwasser gelangen die Plastikteilchen in die Kanalisation und dann schließlich in der Kläranlage, wo die Filteranlagen jedoch kein so feines Sieb haben, um sie aufzufangen. So landet das Mikroplastik irgendwann im Meer. Hier kommt noch die andere Form von den Kunststoffteilchen ins Spiel, nämlich die, die durch Zerfall der Unmengen an Plastikmüll, die im Meer schwimmen, entsteht. Durch dessen Zersetzung, die an die hundert Jahre dauern kann, entstehen die Teilchen.

Mikroplastik Bild

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