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Was genau ist denn bitte ein “Fairphone” ???

In letzter Zeit ist die Smartphone-Industrie, vor allem Apple mit seinem iPhone, in die Kritik geraten, da die Arbeiter in den Produktionsfirmen schlecht bezahlt wurden, die Firmen illegale Kinderarbeit unterstützten, die Minen für die Rohstoffe im Kongo den dortigen Bürgerkrieg unterstützen und viele weitere Gründe. Dabei fragen sich sicherlich einige, ob es denn eine Alternative gibt und zu welchem Preis. Die gibt es tatsächlich und nennt sich Fairphone. Dieses Smartphone wird von der gleichnamigen Herstellerfirma mit Sitz in Amsterdam vertrieben. Was es mit diesem Handy auf sich hat, will ich in diesem Artikel kurz erläutern.

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Lasst uns leben!!!

Juni 2, 2014 Uncategorized No Comments

„Hilfe! Wir werden erdrückt! Bitte lasst uns leben!“ Das denken sich bestimmt viele Schüler aus den fünften und sechsten Klassen, wenn sie versuchen sich durch das Gedränge der anderen Schüler fortzubewegen, um entweder zum Pausenverkauf, Unterricht zu kommen oder einfach nur die Treppen zu benutzen. Da sollte man sich mal als Schüler der Mittel- und Oberstufe in die Sicht eines Fünft- oder Sechstklässlers versetzen oder einfach an die Jahre zurückdenken, als man selbst noch ein Schüler der Unterstufe war, um zu verstehen, was damit gemeint ist. Stell dir einfach mal vor, du wärst ein Fünftklässler, der versucht, einen ganz normalen Schultag zu haben:

Wie jeder Fünftklässler, spielst auch du Tischtennis für dein Leben gern. Also bist du schon ganz früh am Morgen an der Schule, um mit Freunden Tischtennis zu spielen. Ihr spielt eine ganze Weile bis der 7:45 Uhr-Gong ertönt. Du hörst auf zu spielen und drehst dich in Richtung Schuleingang um, während du dir deinen Schulranzen über die Schultern ziehst. Du stöhnst auf, als du die Menschenmasse, die versucht, ins Schulhaus zu kommen, siehst und begibst dich schweren Herzens in den Strom. Während du dich so treiben lässt, spürst du von der linken Seite einen Stoß. Du schaust nach links, aber erblickst nur die Beine. Dann schaust du nach oben zu dem 9. Klässler, der dich aber überhaupt nicht wahrnimmt, weil du noch nicht so groß bist. Während du versuchst nicht zu fallen, rempeln dich zwei andere Schüler aus der 7. Jahrgangsstufe, die so in ihr Gespräch vertieft sind, dass sie dich auch nicht wahrnehmen, an. Du weichst aus, berührst aber einen Schüler, der gerade den Fuß in das Schulhaus setzt. Dadurch bekommst du einen nicht sehr freundlichen Gesichtsausdruck und ein „Pass doch mal auf, Kleiner“ von ihm. Du würdest ihm gerne alles erklären, aber der Strom schiebt dich die Treppe nach oben. Wie in einer Achterbahn fühlst du dich, während du von der linken Seite der Treppe auf die rechte Seite und wieder auf die linke Seite gedrückt wirst. Aber du kannst nichts machen. Egal, wie viel du dich anstrengst. Du bist und bleibst eine Feder im Wind oder besser gesagt im Wirbelsturm. Endlich – nach gefühlten fünf Minuten – kommst du in deinem Stockwerk an. Doch so einfach kommst du nicht aus dem Strom von Menschen in den Trakt hinein. Trotzdem beginnst du, dir einen Weg durch das Gewusel zu bahnen. Fast hast du die Türe erreicht. Willst sie schon anpacken, doch dann geht ein großer Schüler vor dir vorbei – und wie es Fische machen, so machen Schüler das auch – und es folgen ihm andere. Somit wurdest du also wieder in den Kreislauf des Schulalltages zurückgedrängt. Der zweite Versuch soll deine Erlösung sein; du kommst endlich in deinen Trakt. 7:50 Uhr liest du auf deiner Armbanduhr, die du von deiner Mutter zur Einschulung bekommen hast. Du begibst dich ins Klassenzimmer, wo der Lehrer auch schon auf die Schüler wartet – Leider mit einer blauen Ikea-Tasche. So beginnt dein Unterricht.

Es läutet zur ersten Pause, du holst schnell deinen Tischtennisschläger aus dem Schulranzen und rennst zu Treppe, die aber leider – wie erwartet – schon den Schülerstrom tragen muss. Diesmal denkst du, dass es besser wäre, die andere Treppe zu nehmen, aber du entscheidest dich dagegen, da sonst die Tischtennisplatten von den anderen Mitschülern besetzt werden. Also begibst du dich wieder, mit einem mulmigen Gefühl, in die Menge.

All diese Probleme hat bestimmt schon jeder Mal gehabt. Doch jetzt bist du in der Mittelstufe und all diese Probleme haben sich aufgelöst, denn du bist ist in der Zeit auch gewachsen. Du gehörst nicht mehr zu den „Kleinen“, ab jetzt bist du einer der „Großen“. Doch genau das macht es den kleineren Schülern so schwer. Denn wenn man auch zu den Großen gehört, dann möchte man auch das machen, was früher mit einem gemacht wurde; man zieht sich Vorteile aus diesem Größenverhältnis.

Und genau das sollte man versuchen zu vermeiden. Zum Wohle der Schüler aus der Unterstufe, die erst ganz neu ins Gymnasium gekommen sind!
Und somit beende ich diesen Artikel mit dem Schluss: „Lasst sie leben!“

Marc Ferk

Bildrechte: Wikimedia-commons

Interview mit Fr.Thum

April 16, 2014 Diesel, Uncategorized No Comments

 

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1. Wie waren Sie in der Schule?

Ich war mittelgut.

2. Was war Ihr Lieblingsfach und welches Ihr schlechtestes Fach?

Meine Lieblingsfächer waren English und Französisch und meine schlechtesten Fächer waren Physik und Chemie.

3. Wie sind Sie zu Ihren Unterrichtsfächern gekommen?

Ich habe mich früher bei einem Leistungskurs auf Englisch und Französisch spezialisiert.

4. Wie waren Ihre Noten früher in dem Fach, das Sie heute unterrichten?

Ich war nicht schlecht!

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Cosplay – ein aus Japan kommender Trend setzt sich durch

April 4, 2014 Uncategorized 1 Comment

Vom 21. bis zum 23. Februar 2014 war es mal wieder so weit. Hunderte von bunt kostümierten Menschen kamen zum St.-Benno-Gymnasium in der Dresdner Innenstadt. Da könnte sich manch einer gefragt haben, was denn auf einmal mit den Jugendlichen und jungen Erwachsenen von heute los ist. Die Antwort ist einfach: „Cosplay“! Doch was ist ’Cosplay’ und wieso machen die Leute es?

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Vielleicht schauen wir uns erst mal den Begriff ’Cosplay’ an. Es besteht aus den englischen Wörtern ’costume’ und ’play’, was man also mit „Kostümspiel“ übersetzen kann. Und das ist auch mehr oder weniger, um was es bei diesem, aus Japan stammenden, Trend geht. Man sucht sich eine Figur aus einem Buch, Film, Videospiel, … aus (meistens sind es Figuren aus den japanischen Mangas und Animes) und versucht diese, was Aussehen und Charakter betrifft, so detailgetreu wie möglich nachzustellen. Diesen kann man dann auf Cosplay-Treffen (sogenannten „Cosplayconventions“ oder auch nur „Cons“) präsentieren. Aber dazu später mehr.

Der erste Schritt ist es also Weiterlesen…

Die NSA spioniert uns aus!

In Deutschland werden 500 Millionen Verbindungen pro Tag von der NSA überwacht. Der US-Geheimdienst hört jeden Monat ungefähr eine halbe Milliarde Telefonate, Mails und SMS ab. In Geheimdokumenten bezeichnet die National Security Agency die Bundesrepublik als Angriffsziel. Offenbar beobachtet uns die NSA doch enger als gedacht. Angeblich kontrolliert und speichert der Geheimdienst systematisch einen Großteil der Telefon- und Internetverbindungsdaten. Inneren Statistiken zufolge werden in der Bundesrepublik monatlich ca. eine halbe Milliarde Kommunikationsverbindungen überwacht. Dies umfasst sowohl Telefonate als auch Mails, SMS oder Chatbeiträge. Alle Verbindungsdaten werden im Fort Meade, Maryland, USA gespeichert.

Leonie Thomas

 

Bildrechte: wikimedia commons

Weihnachtsnews von der SMV

Dezember 15, 2013 Uncategorized No Comments

Wie immer ist auch bei uns die Vorweihnachtszeit eine schöne, aber auch anstrengende Zeit. Nachdem schon Anfang November das SMV Zimmer dekoriert wurde, stand der 1. Elternsprechtag in diesem Schuljahr an. Dank viel Werbung in den Klassen durch den AK Kuchen, unglaublich vielen gebackenen Kuchen der Unterstufe und zahlreichen Spenden der Eltern hatten wir am Abend des 28. November ein satte Summe zusammengetragen. Ganze 400€ konnten wir nun stolz über die Kindernothilfe (http://www.kindernothilfe.de/index.html) an die Bedürftigen auf den Philippinen spenden. Vielen Dank an alle Bäcker, Helfer und Spender!

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Anlässlich des Weltaidstages am 01.12. verkauften wir, wie jedes Jahr, Aidsschleifen zugunsten der Augsburger Aidshilfe. Auch hier sind wir stolz 125€ spenden zu können.

Gleich in der nächsten Woche hatten wir mal wieder die Ehre als Nikolaus mit Engeln und Knecht Ruprecht durch die 5ten Klassen zu ziehen. Laut der (teils auch unfreiwilligen) Aussage der Lehrer waren fast alle Schüler immer brav und wurden von uns mit einem Schokonikolaus beschenkt.

Vor kurzem erst waren alle Klassen fleißig am Packen der Kisten für die Weihnachtstruckeraktion. Am Freitag den 13.12.13. wurden die Pakete mit Lebensmitteln und Spielsachen von den Johannitern abgeholt und zu Familien in den ärmsten Ländern Osteuropas gebracht. Vielen Dank hier den Klassensprechern für die Organisation!

Nach dieser wohltätigen Zeit werden im neuen Jahr einige Aktionen folgen, die auch unseren Schülern eine Menge Spaß bereiten werden. Der Unterstufenball, die Lollipopaktion, aber auch eine SMV-Skifahrt sind schon in Planung.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht,
eure SMV :)

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Cortana- Das „Siri“ für WindowsPhone

Dezember 19, 2010 Uncategorized No Comments

Microsoft’s Windows-Phones werden immer beliebter- allerdings haben diese einen großen Nachteil, den viele Benutzer schon bei Microsoft angeklagt haben. Es geht um den fehlenden Sprachassistenten, den es mit Siri und GoogleNow auf den Konkurrenzplattformen iOS und Android schon gibt. Microsoft will natürlich nachziehen, und hat bereits dieses Jahr eine erste Testversion veröffentlicht, die zurzeit in den USA als Beta-Version und in Deutschland und weiteren europäischen Ländern als Alpha-, also als Test-Version (allerdings nur in der Preview for Developers) verfügbar ist. Der Name „Cortana“ ist eine Hommage an die künstliche Intelligenz aus Microsofts Spiel Halo, die den gleichen Namen trägt (Cortana ist da allerdings anderer Meinung- siehe Bild). Ich habe bereits die englische und die deutsche Version von Cortana selber getestet und auch mit Siri verglichen.

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Wie Siri ist auch Cortana weiblich und braucht eine Internetverbindung zu den Microsoft- Servern, die den gesprochenen Satz verarbeiten. Die wichtigste Funktion eines Sprachassistenten- das Erstellen von Notizen, Erinnerungen, Weckern, Abspielen von Musik und Suchen im Internet- ist meiner Meinung nach bereits sehr gut umgesetzt worden. Anstatt einer kleinen Anzahl von bestimmten Eingabemustern wie bei Siri, kann man Cortana zum Beispiel das Erstellen einer Erinnerung mit mehreren verschiedenen Eingabemöglichkeiten und sogar mit gewöhnlicher Alltagssprache befehlen (Bsp.: „Cortana, wenn ich das nächste mal Papa anrufe, erinnere mich ihn nach … zu fragen!“). Man kann über Cortana auch seine Musik abspielen, nach Restaurants oder bestimmten Orten in der Umgebung fragen und die Suche läuft über Microsoft’s hauseigene Suchmaschine „Bing“. Das Erkennen der Sprache ist wirklich sehr sehr gut gelungen, und ist um einiges besser als bei Siri, da Cortana den Benutzer sehr viel weniger gar nicht oder missversteht. Was der größte Vorteil von Cortana ist, ist die Personalität des Assistenten, die bei Siri nicht so gut umgesetzt ist und die bei GoogleNow gar nicht vorhanden ist, und die orts- und personenbezogenen Erinnerungen:

Wenn man zum Beispiel Cortana befiehlt den Benutzer daran zu erinnern Milch zu kaufen, wenn man das nächste mal in einem Supermarkt ist, dann ploppt- GPS-gesteuert – diese Erinnerung auf, wenn man sich in der Nähe irgendeines Supermarktes befindet (Man kann natürlich auch einstellen, dass man erinnert wird, wenn man in der Nähe eines bestimmten Supermarktes ist). Das gleiche funktioniert mit Erinnerungen, die aufploppen, wenn man eine bestimmte Person anruft.

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Siri und GoogleNow sind eher Sprachsteuerungen, wobei Siri besser abschneidet, und Cortana ist ein richtiger Sprachassistent. Dafür, dass Cortana erst in der Alpha- Phase ist, kann sie schon sehr sehr viel und ist meiner Meinung nach (wenn nicht die deutsche Version, dann zumindest die englische Beta- Version) schon besser als ihre Konkurrenten. Die kleinen Fehler, die Cortana zurzeit noch hat, z.B. das schlechte Abschneiden im Diktieren von SMS- Nachrichten, werden noch im Laufe der Weiterentwicklung von Cortana behoben.

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Wer keine Preview for Developers für sein Windows- Phone hat, kann sich dafür anmelden, auch ohne Apps entwickeln zu müssen: https://dev.windows.com/en-us/develop/devpreview oder auch bis ins Frühjahr 2015 warten, denn für diesen Zeitpunkt ist die erste öffentliche deutsche Version von Cortana angekündigt. Wer keine Preview for Developers installieren möchte, der findet auf Google einige hilfreiche Tricks wie man an die englische Cortana-Version kommt.

Links:

Wer sich ein kürzeres Video anschauen möchte, klickt hier drauf: https://www.youtube.com/watch?v=Mr3tRSs5qW8

Wer einen Test der englischen Version sehen möchte, klickt hier drauf: https://www.youtube.com/watch?v=-HJodK56EsU

Rosenserviertten für Weihnachten

Dezember 19, 2010 Aktuelles, Uncategorized No Comments

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Ihr braucht

-eine Schere

-Serviertte mit 3-4 Lagen

1.Schritt

Ihr nimmt Euch eine Serviertte und legt sie so vor Euch hin, dass der geschlossene Rand zu Euch schaut. Dann nimmt ihr eine Schere und schneidet den linken Rand der Serviertte ab. Den abgeschnittenen Rand Dürft ihr nicht wegwerfen! Ihr braucht ihn noch später.

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2.Schritt

Nun klappt ihr die Serviertte einmal auf und faltet ihn zu einem Fecher.Einen fecher faltet man so , dass man einen Zentiemeter  die Serviertte klappt und  und die Serviertte umdreht und wieder nach oben klappt.Das geht immer so weiter bis du fertig bist.

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3.Schritt

Jetzt braucht ihr den abgeschnittenen Rand aus dem ersten Schritt. Ihr wickelt ihn um die Mitte des Fechers.dann sieht die Serviertte wie eine Schleife aus.

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4.Schritt

Ihr klappt nun alle Lagen in die Mitte.

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NUN SEID IHR VORBEREITET FÜR DAS PERFEKTE WEIHNACHTEN!

Fakten zu Weihnachten

Dezember 9, 2010 Kultur, Uncategorized, Welt No Comments

Zumindest in Grundzügen sollte jeder das Weihnachtsfest kennen: Es wird die Geburt  Jesus Christus´gefeiert und deswegen beschenkt man sich untereinander. Es gibt aber auch ein paar Fakten, die nicht jeder über die “schönste Zeit des Jahres” weiß (unter anderem vielleicht auch wegen ihrer Nebensächlichkeit). Ich habe ein paar davon zusammengetragen und möchte sie einmal auflisten.

  • “Oh Tannenbaum” war früher ein Liebeslied. damals hieß die Zeile “wie grün sind deine Blätter” noch “wie treu sind deine Blätter”, es war also ein relativ trauriges Liebeslied.
  • England verbat zwischen 1647 und 1660 das Weihnachtsfest, wie wir es kennen, da es der Regierung zu “unchristlich” vorkam. Ich kann zwar verstehen, dass der Geschenkerummel, der heute und anscheinend damals herrschte, nicht mehr wirklich mit Weihnachten zu tun hat, aber ein Verbot ist doch übertrieben.
  • Den Weihnachtsbaum gibt es seit 1419.
  • Es gibt astronomische Theorien, was der Stern von Bethlehem gewesen sein könnte,
  1. Eine Konjuktion (wenn zwei Planeten von der Erde aus genau hintereinander liegen) von Jupiter(für die Babylonier der Stern ihres höchsten Gottes) und Saturn(der Stern, der für sie die Juden verkörperte). Daraus sollen dann die “Weisen aus dem Morgenland”, besser bekannt als heilige drei Könige, geschlussfolgert haben, das in Israel etwas großartiges passieren wird. Über dem allseits bekannten Stall müsste die Konjuktion dann im Zenit (also senkrecht) gestanden sein.
  2. Zur fraglichen Zeit soll es auch eine Supernova (Sternenexplosion) gegeben haben, die wohl wiederum über dem Stall gestanden haben müsste
  3. Der Komet, die Lösung, die ich am ehesten vermutet hätte, ist tatsächlich die Unwahrscheinlichste. Er wäre nicht nur mindestens 4 Jahre zu früh sichtbar gewesen, er hätte für die Babylonier auch als Zeichen für Unheil gegolten und das über-dem Stall-stehen wäre mit einem Kometen gar nicht erst möglich gewesen.
  • zu Weihnachten ist ganz schön viel passiert, was später extrem wichtig war. Zum Beispiel bekam Alfred Wegner 1911 einen Atlas(wow…) geschenkt, was ihn auf die Theorie der Plattentektonik brachte. Außerdem wurde 1930 die erste Fernsehsendung mit dem heute noch laufenden Prinzip ausgestrahlt.
  • Der Weihnachtsmann trug früher nicht zwingend rot. Auch in seinem Kleiderschrank steckten ein blauer und ein ungefärbter, also fellfarbener Mantel(die älteste dreidimensionale Darstellung zeigt ihn in blau). Die rote Einheitsfärbung wurde durch Coca-Cola eingeleitet. Was Werbung nicht alles bewirken kann…
  • das beliebteste Weihnachtslied ist  “White Christmas”.

So, nun seid ihr auf eine Weihnachtsausgabe von “Wer wird Millionär” vorbereitet. Ich jedenfalls wünsche noch frohe Weihnachten!