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Das Ende von AIDS?

Juli 5, 2013 Society No Comments

Zwei Aids-Patienten aus Boston lassen Mediziner weltweit hoffen, dass die Heilung von AIDS möglich ist: Nach einer Knochenmarktransplantation ist der HI-Virus im Blut der Patienten unter die Nachweisgrenze gesunken. Doch als Heilmittel ist eine Transplantation laut Medizinern zu risikoreich. Die zwei Männer wollten das Knochenmark eigentlich zur Bekämpfung von Krebs verwenden, aber nach der Transplantation waren keine HI-Viren mehr in dem Blut der Männer nachweisbar.

Es besteht zumindest Hoffnung, dass dies die Lösung für das AIDS-Problem ist, denn diese Transplantationen sind zwar riskant, doch das Risiko von bleibenden Verletzungen ist Weiterlesen…

Das Jugendparlament Mering: Ein erfolgreiches jugend-demokratisches Modell

Dezember 3, 2012 Aktuelles, Society No Comments

Beachvolleyballturnier, Bad Taste Party, Skatercontest, Reaggae-Soundmühle und Rocknight: Das Meringer Jugendparlament (JuPa) stellt immer etwas auf die Beine!

Ins Leben gerufen wurde das Gremium im November 2003 von der Kinder- und Jugendbeauftragten Marita Rach-Wiegel gemeinsam mit Vertretern der örtlichen Jugendarbeit. Weiterlesen…

Kirche: Noch ein Thema oder schon Vergangenheit?

Oktober 24, 2012 Society No Comments

Viele von euch fragen sich sicher, liebe Leser: “Religion, Kirche, was soll das eigentlich heutzutage? Völlig veraltet und konservativ!” Diese Haltung spiegelt sich in den Mitgliederzahlen der Kirchen wider, die in den letzten Jahren stark gesunken sind, sowohl auf der katholischen, als auch auf der evangelischen Seite.

Natürlich hat die Kirche in Augsburg keinen sehr guten Ruf. Der katholische Bischof “a.D.” Walter Mixa hat einige Gläubige mit seinen verschiedenen Skandalen und Skandälchen sehr verunsichert, insbesondere die Jugend.

Natürlich sind einige Gläubige aus Augsburg empört über diese Nachrichten und gehen aus Protest immer seltener in die Kirche. Wenn man heute in die Kirchen sieht, vor allem am Sonntag, der eigentlich der Tag der Kirche ist, findet man größtenteils leere Bänke mit sehr wenigen Gläubigen und noch weniger Jugendlichen.Undecided

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Das liegt wohl an dem Bezug, der den Jugendlichen fehlt. Einige Pfarrer aus Augsburg haben sich als Ziel genommen, dies zu ändern: Weiterlesen…

Hetzjagd auf einen unschuldigen 17-Jährigen: Brauchen wir eine Facebook-Polizei?

April 1, 2012 Netzwelt, Society No Comments

Die Medien haben hinlänglich berichtet: Nach dem Mord an der kleinen Lena wurde zunächst ein 17-jähriger Berufsschüler aus Emden der Tat verdächtigt und infolgedessen verhaftet. Augenzeugen der Verhaftung berichteten quasi live im Netz von den Ereignissen. Schließlich organisierten einige Bürger über Facebook einen Aufruf zur Stürmung der Emder Polizei, in der sich der Verdächtigte befand. Bis zum frühen Morgen um vier Uhr forderten ca. 50 Menschen (…) Weiterlesen…

Der Mythos um Nikolaus

4 TDass am 6. Dezember Nikolaustag ist, das weiß wohl jeder.

Dass aber der Nikolaus auch wirklich gelebt hat, das wissen wohl die wenigsten.

Der wirkliche Hl. Nikolaus war ein Bischof in Myra, im damaligen byzantinischen Reich (heutige Türkei).

Er lebte wahrscheinlich im 4.Jhd. n. Chr.

Bekannt ist nur, dass er am 6. Dezember starb.

Berühmt wurde der Geistliche unter anderem, weil er Wunder und gute Taten vollbrachte. So z.B. half er einer armen hungernden Familie dadurch, dass er ihr in der Nacht Gold, Nüsse sowie Mandarinen durch das Fenster warf. Daher kommt wahrscheinlich der Brauch, dass am Morgen des 6. Dezembers Kinder Süßigkeiten, Nüsse, Mandarinen und Geschenke in ihren Socken und Schuhen vorfinden.

Auch half der Heilige bei einer Hungersnot. Als in Myra eine Hungersnot ausbrach und er herausfand, dass ein Schiff im Hafen Korn für den Kaiser geladen hatte, bat er den Kapitän um einen Teil des Kornes. Als die Seeleute aus Angst vor der Wut des Kaisers über die geringere Menge Korn verneinten, sagte Nikolaus, dass ihnen nichts passieren würde. Daraufhin vertrauten die Seeleute ihm und luden einen Teil des Kornes ab.

Als das Schiff dann beim Kaiser ankam, fehlte kein einziges Korn. Das Schiff hatte immer noch dasselbe Gewicht.

Doch das in Myra gelassene Korn soll noch zwei Jahre gereicht haben.

Auch soll der Bischof zahlreiche Tote wieder lebendig gemacht haben, so z.B. den Sohn eines Gläubigen, den der Teufel erwürgt haben soll. Aus Mitleid zu dem gläubigen Vater und weil sich dieser bei Nikolaus beklagt hatte, soll er dem Jungen sein Leben zurück gegeben haben.

Auch half der Nikolaus Seefahrern aus einem Sturm, daher ist er auch der Schutzpatron der Seefahrer aber auch der Juristen, Apotheker, Schneider, Bäcker und der Reisenden.

Er ist aber auch der Patron der Diebe, Gefangenen und Gefängniswärter. Ebenfalls ist er der Patron der Serben, Russen und Kroaten. Selbst nachdem Nikolaus tot war, vollbrachte er noch Wunder. Zum Beispiel, nachdem er begraben wurde, entsprang am Kopfende seines Sarges eine Quelle mit Salböl und am Fußende eine Quelle mit Wasser.

So aber auch bat ein Mann nach Nikolaus’ Tod um einen Sohn. Am 6. Dezember des darauffolgenden Jahres gebar seine Frau tatsächlich einen Sohn, der jedoch am seinem siebten Geburtstag entführt wurde und an seinem achten Geburtstag durch einen Wirbelsturm vor der Nikolauskirche – in der seine Eltern für die Befreiung ihres Sohnes beteten – landete.

Vielleicht ist auch deshalb der Hl. Nikolaus auch der Schutzpatron für uns Kinder.

In diesem Sinne, einen schönen 6. Dezember!

 

Maurizio Karge