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Unsere neue SMV

Hallo!

Wir – Adrian Menter (Q11), Caner Dogan (10e), Evander Hammer (Q11) und Sarah Schendel (10a) – sind dieses Jahr die neue SMV. Wir freuen uns das Vertrauen der Klassensprecher bei der Wahl bekommen zu haben und werden dieses Jahr die Arbeit der Schülersprecher voller Elan und Engagement fortsetzen.

Sarah       Evander                           Caner                                      Adrian

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Das große Dieselpartikel-Interview mit unserem Schulleiter – Teil 1

Juli 23, 2014 Aktuelles, Diesel, Schulen 1 Comment

INTERVIEW MIT HERRN DIREKTOR HOFMANN

 

Am 20.05.14 war es endlich soweit!

Wir, drei Schülerzeitungsredakteure, durften unseren Direktor interviewen und hatten dabei die Gelegenheit, ihm viele der Fragen zu stellen, die ihm bei unserer Schulumfrage von EUCH, den Schülern des RDG gestellt wurden. Und das kam dabei raus:

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Schülerzeitung: Wie ist es eigentlich, Direktor zu sein?

Direktor: An einer Schule, an der es einem Spaß macht – und es macht mir am RDG Spaß –  ist es schön, Schuldirektor zu sein.

 

SZ: Wie lange sind Sie schon Direktor?

D: Am RDG bin ich seit 2009. Schulleiter bin ich aber schon seit 2001, ich hatte also schon ein paar Jahre Erfahrung. Ich war vorher sehr lange in Dillingen, 27 Jahre am dortigen Seiler-Gymnasium, und bin dann dort erst Mitarbeiter im Direktorat, dann Stellvertreter der Schulleitung und dann Schulleiter geworden.

 

SZ: Wollten Sie schon immer Direktor werden?

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Keine Angst vor der freien Rede!?

Jeder, der schon einmal vor einer großen Runde von Menschen gesprochen hat, kennt dieses Gefühl:

die Hände zittern, man beginnt zu stottern und die Beine werden ganz weich. Es gehört einiges an rednerischem Talent, aber auch an Mut dazu, in solch einer Situation eine Debatte auf höchstem Niveau zu führen, seine Meinung zu veranschaulichen und Argumente zu präsentieren.
Auch dieses Jahr war der Wettbewerb Jugend Debattiert wieder ein großer Erfolg, und erfreute sich auch hier am Rudolf-Diesel-Gymnasium größter Beliebtheit. Deutschlandweit werden unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten tausende Debatten abgehalten, um die besten Debattanten zu bestimmen. Allerdings hat die Veranstaltung weniger den Charakter eines „Deutschland sucht den Super-Debattanten“, sondern der Wettbewerb soll für die Schüler eine Erfahrung sein und ihre rednerische und politische Bildung fördern, aber auch fordern.
Eine Debatte ist nach dem einheitlichen Regelwerk ein Streitgespräch, welches in Eröffnungsrede, freie Aussprache und eine Schlussrede aufgeteilt ist, wobei je zwei Teilnehmer entweder die Pro- oder die Contra-Seite vertreten. Die besondere Herausforderung besteht oftmals darin, nicht die eigene, persönliche Meinung zu vertreten, sondern eine vorgegebene Ansicht darzustellen. Eine unabhängige Jury bewertet dabei nach den Kriterien Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit sowie Überzeugungskraft.
Jeweils die beiden besten Debattanten einer Schule hatten in zwei Qualifikationsrunden die Möglichkeit, sich für den Finalentscheid Schwaben-Mitte im Rathaus zu qualifizieren.

Regionalwettbewerb 2014 - Finale Sek I - 2Auch unsere Schule war dieses Jahr mit Ilona Hoffmann im Finale der Altersgruppe I vertreten, als die Frage „Sollen Eltern zur Teilnahme an Elternabenden in der Schule verpflichtet werden?“ diskutiert wurde. Auf der Pro-Seite standen Patricia von Mellenthin vom Gymnasium bei St. Anna sowie Yvonne Rieck vom Paul-Klee-Gymnasium in Gersthofen, während Ilona gemeinsam mit Florian Sabath vom Gymnasium Friedberg die Contra-Seite bildete. Nach einer hitzigen und sehr anschaulichen Debatte konnten Florian Sabath sowie Yvonne Rieck die Jury am meisten überzeugen, und werden Schwaben-Mitte im Landeswettbewerb in München vertreten. Doch der Jury sei diese Entscheidung nach eigener Aussage nicht leichtgefallen, denn alle Teilnehmer hatten konstant eine sehr gute Leistung gezeigt.
Von Seiten der Stadt Augsburg nahm an der Veranstaltung der Schulreferent Herr Köhler teil, der auch ein Grußwort sprach und am Ende die Preise für die Sieger überreichte. Zudem war der Stadtrat in der Jury mit Frau Claudia Eberle vertreten, die bereits in den vergangenen Jahren diese Aufgabe wahrgenommen hatte.

Ein großer Dank gilt Frau Weiß und Frau Adewusi, die den Wettbewerb an unserer Schule organisiert haben, Herrn Janke und Herrn Poeppel als Regionalkoordinatoren sowie der Stadt Augsburg, die uns wieder den wunderbaren Rahmen im oberen Fletz des Rathauses zur Verfügung gestellt hat.

Text: Julius Weidenhiller

Die Bayern wollen auch keine Studiengebühren: Erfolgreiches Volksbegehren!

Februar 1, 2013 Aktuelles, Schulen No Comments

1,35 Millionen Unterschriften gegen Studiengebühren in Bayern: Mit mehr als 14,4 Prozent haben die Wahlberechtigten in Bayern die Zehn-Prozent-Hürde deutlich übertroffen – und damit gezeigt, dass auch in Bayern Studiengebühren unerwünscht sind! Weiterlesen…

Berufs-Tests im Internet: Wir haben für euch getestet!

Dezember 27, 2012 Schulen No Comments

Vielleicht geht es Dir auch so wie vielen anderen Schülern, die kurz vor dem Abitur bzw. Schulabschluss stehen?

Deine Eltern liegen Dir in den Ohren und fragen Dich, was Du nach der Schule machen willst: Uni? Ausbildung? Weiterführende Schule? Oder gleich mal ins Berufsleben stürzen?

Und das geht Dir ziemlich auf die Nerven, weil Du noch nicht wirklich weißt, was Du machen sollst oder willst: Soll man wollen? Oder muss man müssen? Wo liegt die goldene Mitte, der richtige Kompromiss zwischen Anspruch und Wirklichkeit, Wunschdenken und pragmatischen Überlegungen?

Damit Du Dir nicht immer eine neue Ausrede für eure Eltern einfallen lassen müsst, gibt es im Netz einige kostenlose Tests, die vorgeben, dass sie Dir bei Deiner Berufs- oder Studienwahl helfen können. Wir haben einige getestet. Hier sind unsere Ergebnisse: Weiterlesen…

Noah für Bayern! Interview mit dem Landessieger von “Jugend debattiert”

Interview mit Noah Schöppl, 15 Jahre alt, Schüler am Anna-Gymnasium und Landessieger von “Jugend debattiert”, über seinen Erfolg, die Zukunft und seine Sicht der Dinge:

augsburg2day: Wie bist du zur Debatte gekommen, Noah?

Noah Schöppl: Ich habe schon vorher davon gehört, aber so richtig los ging’s dann erst dieses Jahr in der Schule. Es fing  mit den ersten Klassenrunden an, wir haben die ‘Regeln’ gelernt, wie so etwas überhaupt abläuft und irgendwie hat es mir Spaß gemacht. :)

augsburg2day: Wie ging dein Weg dann weiter? Weiterlesen…

“Chancenspiegel”-Studie zeigt: Das deutsche Schulsystem ist ungerecht, insbesondere auch das bayerische

März 22, 2012 Schulen No Comments

Die Bildungsstudie “Chancenspiegel” des Dortmunder Instituts für Schulentwicklungsforschung (IfS) im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung untersuchte neben den Kategorien der “Integrationskraft” (Förderung von Lernbehinderten), der “Kompetenzförderung” (Lesen und Textverständnis), der “Zertifikatsvergabe” (Anteil von Schülern mit weiterführenden Abschlüssen) auch die “soziale Durchlässigkeit”, die die Chancen für Kinder aus bildungsfernen Schichten, das Abitur zu erwerben, analysiert.

Die Ergebnisse waren ernüchternd, vor allem auch für das Bundesland Bayern, in dem die Abitur-Chancen von Akademikerkindern im Schnitt 6,1 mal größer sind als die von Kindern aus niedrigeren Schichten – wohingegen diese Chancen in Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen und Sachsen im Schnitt nur 2,5 mal so hoch sind. Weiterlesen…

Juli@n: Warum ich die neue Vertretungspolitik an Schulen nicht gut heiße

März 13, 2012 Schulen No Comments

Heute wurde etwas an allen bayrischen Schulen eingeführt, was völlig an der Presse vorbei ging, nämlich eine neue Vertretungspolitik an den mehr als 5000 Schulen im Freistaat Bayern.
Wessen Schulzeit schon eine längere Weile zurückliegt, dem erläutere ich kurz, was denn so eine “Vertretungspolitik” an Schulen überhaupt ist.
Ist ein Lehrer krank oder anderweitig beschäftigt, wie zum Beispiel Klassenfahrt, ist bis zum heutigen Tage in der Regel diese Schul-Stunde entfallen und die Schüler konnten früher nach Hause gehen, was diese natürlich sehr gefreut hat.
Nun will das Kultusministerium in Bayern, was für das Schulwesen in unserem Bundesland verantwortlich ist, seine Unterrichts-Ausfall-Statistiken aufbessern und hat angeordnet, dass jede Stunde, die normalerweise ausfallen würde, vertreten werden muss, egal von welchem Lehrer.

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