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Interview mit RADIO FANTASY

Zwei Mitglieder unserer Dieselpartikel-Redaktion durfte vor einiger Zeit die Studios des Augsburger Senders Radio FANTASY besuchen. Dabei haben wir Alexander Woldrich, aus dem Frühstücksradio von FANTASY, ein paar Fragen gestellt:

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DIESELPARTIKEL: Was gefällt dir an deinem Beruf?

A. Woldrich: Ich finde es toll, dass ich jeden Tag mit dem Spaß der anderen Leute Geld verdienen darf. Ich habe einen Beruf, da bring ich die Leute in den Tag rein, bestenfalls gut gelaunt. Dann darf ich auch noch mit Musik arbeiten und es ist jeden Tag etwas Neues.

Die Bandbreite der Themen geht von ganz lustig bis ernst, denn ich finde, dass es keinen abwechslungsreicheren Beruf gibt als im Radio zu arbeiten. Weiterlesen…

Abschied vom großen Boss

Samuel, unser alt eingesessener Veteran und Chefredakteur, verlässt uns nach diesem Jahr mit einem super Abitur in der Tasche. Anlässlich dieses Abschieds, haben wir uns entschlossen, ihm vor seinem Abgang noch einige Fragen zu stellen. Wir wollten wissen:

 

DP: Bist du traurig, dass du jetzt bald gehen musst?

Was heißt traurig? Naja, ich muss mich jetzt um alles Mögliche kümmern. Wohnung, Studienplatz und so weiter. Das ist etwas, was ich nicht unbedingt so gern mache. Aber das ich das Abitur geschafft habe ist natürlich das andere. Deshalb freue ich mich eigentlich schon.

 

DP: Sag uns doch mal drei Dinge, die du an unserer Schule vermissen bzw. nicht vermissen wirst.

Also manche Lehrer würde ich nicht vermissen, andere wiederum schon. Welche ich jetzt meine ist egal. *lange Denkpause* Naja, ist schwierig. Auf jeden Fall bin ich froh, dass ich kein Englisch mehr habe. Und Dieselpartikel werde ich vermissen. Ach, und den Hausmeister vielleicht auch.

 

DP: Was war denn dein lustigstes Schulerlebnis?

Da fällt mir auf  Anhieb nichts ein. * sehr lange Pause, vermischt mit kreativen Denkanstößen auf Seiten der Redakteure*  Es war irgendwie alles normal. Weiterlesen…

Die Alice&Merci-Weisheiten!

Part 1:

Gerne könnt ihr dieses Bild auch als Postkarte ausdrucken. Das Hintergrundmotiv dazu findet

ihr auf unserem Artikel ‘Fantasy Hochzoll’.

 

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Von Alicia Engelsberger und Mercedes Pohl

 

Keine Angst vor der freien Rede!?

Jeder, der schon einmal vor einer großen Runde von Menschen gesprochen hat, kennt dieses Gefühl:

die Hände zittern, man beginnt zu stottern und die Beine werden ganz weich. Es gehört einiges an rednerischem Talent, aber auch an Mut dazu, in solch einer Situation eine Debatte auf höchstem Niveau zu führen, seine Meinung zu veranschaulichen und Argumente zu präsentieren.
Auch dieses Jahr war der Wettbewerb Jugend Debattiert wieder ein großer Erfolg, und erfreute sich auch hier am Rudolf-Diesel-Gymnasium größter Beliebtheit. Deutschlandweit werden unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten tausende Debatten abgehalten, um die besten Debattanten zu bestimmen. Allerdings hat die Veranstaltung weniger den Charakter eines „Deutschland sucht den Super-Debattanten“, sondern der Wettbewerb soll für die Schüler eine Erfahrung sein und ihre rednerische und politische Bildung fördern, aber auch fordern.
Eine Debatte ist nach dem einheitlichen Regelwerk ein Streitgespräch, welches in Eröffnungsrede, freie Aussprache und eine Schlussrede aufgeteilt ist, wobei je zwei Teilnehmer entweder die Pro- oder die Contra-Seite vertreten. Die besondere Herausforderung besteht oftmals darin, nicht die eigene, persönliche Meinung zu vertreten, sondern eine vorgegebene Ansicht darzustellen. Eine unabhängige Jury bewertet dabei nach den Kriterien Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit sowie Überzeugungskraft.
Jeweils die beiden besten Debattanten einer Schule hatten in zwei Qualifikationsrunden die Möglichkeit, sich für den Finalentscheid Schwaben-Mitte im Rathaus zu qualifizieren.

Regionalwettbewerb 2014 - Finale Sek I - 2Auch unsere Schule war dieses Jahr mit Ilona Hoffmann im Finale der Altersgruppe I vertreten, als die Frage „Sollen Eltern zur Teilnahme an Elternabenden in der Schule verpflichtet werden?“ diskutiert wurde. Auf der Pro-Seite standen Patricia von Mellenthin vom Gymnasium bei St. Anna sowie Yvonne Rieck vom Paul-Klee-Gymnasium in Gersthofen, während Ilona gemeinsam mit Florian Sabath vom Gymnasium Friedberg die Contra-Seite bildete. Nach einer hitzigen und sehr anschaulichen Debatte konnten Florian Sabath sowie Yvonne Rieck die Jury am meisten überzeugen, und werden Schwaben-Mitte im Landeswettbewerb in München vertreten. Doch der Jury sei diese Entscheidung nach eigener Aussage nicht leichtgefallen, denn alle Teilnehmer hatten konstant eine sehr gute Leistung gezeigt.
Von Seiten der Stadt Augsburg nahm an der Veranstaltung der Schulreferent Herr Köhler teil, der auch ein Grußwort sprach und am Ende die Preise für die Sieger überreichte. Zudem war der Stadtrat in der Jury mit Frau Claudia Eberle vertreten, die bereits in den vergangenen Jahren diese Aufgabe wahrgenommen hatte.

Ein großer Dank gilt Frau Weiß und Frau Adewusi, die den Wettbewerb an unserer Schule organisiert haben, Herrn Janke und Herrn Poeppel als Regionalkoordinatoren sowie der Stadt Augsburg, die uns wieder den wunderbaren Rahmen im oberen Fletz des Rathauses zur Verfügung gestellt hat.

Text: Julius Weidenhiller

Seltsame Weihnachtsbräuche

November 26, 2013 Aktuelles, Events, Kultur, Meinung, Welt No Comments

Andere Länder, andere Sitten. Das ist klar, aber in manchen Ländern gibt es seltsame Bräuche. Und da bald Weihnachten ist, beschäftigen wir uns mal mit Weihnachtsbräuchen.
Fangen wir mal mit Island an. Hier bringt nicht eine Person, wie in den meisten Ländern, die Geschenke. Sondern die 13 Weihnachtszwerge von den Bergen. Das sind Zwerge, die dem

Weihnachtsmann ein wenig ähneln. Allerdings kommen diese Wesen nicht gleichzeitig, sondern es kommt immer nur eins. Am 12.Dezember kommt der erste und dann jeden Tag einer mehr. So geht das weiter bis zum Heiligabend. Wenn die Zwerge, dann alle zusammen sind, wird gemeinsam ein Weihnachtsschaf gegessen. Danach geht jeden Tag ein Zwerg, das dauert solange, bis der Tag der Heiligen Drei Könige ist.um ehrlich zu sein finde ich diesen Brauch schon etwas kompliziert.

Weiter zu Ungarn. Hier wird am 13.Dezember begonnen einen Stuhl zu bauen. Der Stuhl besteht aus 7 verschiedenen Holzarten und soll vor Hexen beschützen. Er muss genau an Heiligabend fertig werden und wir dann zum Weihnachtsgottesdienst mitgenommen. Dort angekommen stellt man sich auf den Stuhl und hält nach Hexen Ausschau (ich glaube, dass sie eher nicht so oft welche entdecken, aber wer weiß).Jedenfalls schnappt man sich den Stuhl, wenn man eine Hexe erblickt und rennt nach Hause. Damit die Hexen einen nicht fassen können, wirft man Mohnsamen auf den Boden, die die Hexen brav aufsammeln müssen, bevor sie die Verfolgung wieder aufnehmen dürfen. Sobald man Zuhause angekommen ist,verbrennt man den Stuhl und ist für das nächste Jahr vor Hexen sicher.

tio nadal benita

ein echtes Tió de Nadal

In Spanien gibt es auch einen ziemlich seltsamen Brauch. Dort füttern die Kinder einen kleinen Baumstamm mit Brot und Obst, damit er an Weihnachten Süßigkeiten scheißt. Der Baumstamm, heißt dort Tió de Nadal (Weihnachtsonkel) und zieht am 8.Dezember in die Spanischen Haushalte ein. Er wird bist Weihnachten in eine Decke gehüllt und gefüttert. An Weihnachten wir dem Onkel dann ein Lied vom Kacken vorgesungen (in dem Lied wir zum Beispiel gesungen: “Scheiße Süßigkeiten und pisse Wein!”) und wenn die Decke entfernt wird, hat er Süßigkeiten, sagen wir mal gemacht. Wenn man nicht genau darüber nachdenkt ist er Brauch doch eigentlich ganz süß. Aber wenn man darüber nachdenkt….

Dann noch etwas Kurzes,  in Schweden schauen die Kinder an Heiligabend immer Donald Duck.

Bei meinen Recherchen habe ich auf einer englischen Seite noch etwas gaaanz seltsames gefunden. In Deutschland stellen die Kinder am 6.Dezember einen geputzten Schuh vor die Tür. Sie hoffen dann, dass dieser über Nacht von einem Wesen namens „Nikolaus“ mit Süßigkeiten befüllt wurde. Da sieht man mal wieder, dass unsere, einem sehr normal erscheinende Bräuche, für manche echt seltsam sind.

 

 

Bildrechte: Wikimedia Commons

 

Von Benita Behrendt

Circus Krone – Ein Beispiel für artgerechte Tierhaltung?

10. November 2013: Der große Circus Krone aus München steht auf dem Plärrergelände. In wenigen Minuten wird die letzte Vorstellung hier in Augsburg beginnen. Unsere Reporterin Luzia (12) ist für uns direkt vor Ort und gibt uns einen kleinen Einblick in eine faszinierende Welt der Clownerie, Tierdressur und Artistik:

Abbildung 1

Abbildung 1: Elefanten mit Reiterinnen

Atemberaubende Stille herrscht in der größten rollenden Zirkusstadt Europas, die seit dem 31. Oktober auf dem kleinen Exerzierplatz gastiert. „Zu Krones riesiger Zeltstadt gehören gegenwärtig fast 400 Menschen, 200 Tiere, mehr als 330 Wohn-, Pack- und Gerätewagen und ein Spielzelt für 4000 Personen.“(1) Circus Krone besitzt sogar eine eigene Feuerwehr, sowie ein Stromaggregat mit 1000 kW Leistung, eine KFZ-Werkstätte und die einzige mobile Behindertentoilette der Welt. Über 50 Artisten aus verschiedenen Nationen begeistern das Publikum mit ihren Kunststücken, von denen wir ja nun einige zu sehen bekommen werden. Weiterlesen…