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Ist doch alles nur ein Spiel?

League_of_Legends_Logo„Die League of Legends 2014 World Championship steht vor der Tür. Die besten Spieler der Welt sind bereit, sich spannende Schlachten zu liefern, um den Summoner’s Cup in ihren Händen halten zu dürfen.“ Kündigt der Beschwörer Riot Mirhi groß zu Beginn der League of Legends Weltmeisterschaften auf seiner Website an. Der eine oder andere wird sich jetzt sicher fragen: „Wovon redet der Typ da überhaupt?!“ Nur allzu verständlich, schließlich handelt es sich bei League of Legends weniger um einen Sport, als um ein beliebtes MOBA* Game. Jeder kann sich das Spiel kostenlos im Internet herunterladen, mit und gegen andere Spieler kämpfen und schließlich immer höhere Ränge (oder auch Rankeds) erhalten. Alles in allem hört sich das nach nichts außergewöhnlichem an, trotzdem ist LoL** eines der am meisten gespielten Online-Games weltweit. Es gibt derzeit insgesamt 67 Millionen Spieler auf der Welt, die mindestens eine Partie LoL spielen, 27 Millionen davon sind Spieler, die dafür täglich vor ihrem Rechner sitzen. Weiterlesen…

Keine Angst vor der freien Rede!?

Jeder, der schon einmal vor einer großen Runde von Menschen gesprochen hat, kennt dieses Gefühl:

die Hände zittern, man beginnt zu stottern und die Beine werden ganz weich. Es gehört einiges an rednerischem Talent, aber auch an Mut dazu, in solch einer Situation eine Debatte auf höchstem Niveau zu führen, seine Meinung zu veranschaulichen und Argumente zu präsentieren.
Auch dieses Jahr war der Wettbewerb Jugend Debattiert wieder ein großer Erfolg, und erfreute sich auch hier am Rudolf-Diesel-Gymnasium größter Beliebtheit. Deutschlandweit werden unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten tausende Debatten abgehalten, um die besten Debattanten zu bestimmen. Allerdings hat die Veranstaltung weniger den Charakter eines „Deutschland sucht den Super-Debattanten“, sondern der Wettbewerb soll für die Schüler eine Erfahrung sein und ihre rednerische und politische Bildung fördern, aber auch fordern.
Eine Debatte ist nach dem einheitlichen Regelwerk ein Streitgespräch, welches in Eröffnungsrede, freie Aussprache und eine Schlussrede aufgeteilt ist, wobei je zwei Teilnehmer entweder die Pro- oder die Contra-Seite vertreten. Die besondere Herausforderung besteht oftmals darin, nicht die eigene, persönliche Meinung zu vertreten, sondern eine vorgegebene Ansicht darzustellen. Eine unabhängige Jury bewertet dabei nach den Kriterien Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit sowie Überzeugungskraft.
Jeweils die beiden besten Debattanten einer Schule hatten in zwei Qualifikationsrunden die Möglichkeit, sich für den Finalentscheid Schwaben-Mitte im Rathaus zu qualifizieren.

Regionalwettbewerb 2014 - Finale Sek I - 2Auch unsere Schule war dieses Jahr mit Ilona Hoffmann im Finale der Altersgruppe I vertreten, als die Frage „Sollen Eltern zur Teilnahme an Elternabenden in der Schule verpflichtet werden?“ diskutiert wurde. Auf der Pro-Seite standen Patricia von Mellenthin vom Gymnasium bei St. Anna sowie Yvonne Rieck vom Paul-Klee-Gymnasium in Gersthofen, während Ilona gemeinsam mit Florian Sabath vom Gymnasium Friedberg die Contra-Seite bildete. Nach einer hitzigen und sehr anschaulichen Debatte konnten Florian Sabath sowie Yvonne Rieck die Jury am meisten überzeugen, und werden Schwaben-Mitte im Landeswettbewerb in München vertreten. Doch der Jury sei diese Entscheidung nach eigener Aussage nicht leichtgefallen, denn alle Teilnehmer hatten konstant eine sehr gute Leistung gezeigt.
Von Seiten der Stadt Augsburg nahm an der Veranstaltung der Schulreferent Herr Köhler teil, der auch ein Grußwort sprach und am Ende die Preise für die Sieger überreichte. Zudem war der Stadtrat in der Jury mit Frau Claudia Eberle vertreten, die bereits in den vergangenen Jahren diese Aufgabe wahrgenommen hatte.

Ein großer Dank gilt Frau Weiß und Frau Adewusi, die den Wettbewerb an unserer Schule organisiert haben, Herrn Janke und Herrn Poeppel als Regionalkoordinatoren sowie der Stadt Augsburg, die uns wieder den wunderbaren Rahmen im oberen Fletz des Rathauses zur Verfügung gestellt hat.

Text: Julius Weidenhiller

Die Harburg – eine Burg mit Geschichte

Mai 2, 2014 Events No Comments

Am Kulturtag, den 1. April, besuchten die Klassen 5b und 6e die Harburg, die ihren Sitz in der gleichnamigen Stadt Harburg bei Donauwörth hat und zu den besterhaltenen, größten und ältesten Burgen in Süddeutschland gehört.Harburg

Unsere Führerin erzählte uns die Geschichte zu der Burg:

Erstmals erwähnt wurde die Burg am 8. Februar 1150 in einem Brief von dem Sohn des Königs Konrad III., den er an seine Tante Kaiserin Irene nach Konstantinopel schickte.
Dadurch lässt sich belegen, dass die Burg schon damals erbaut war. Zweifelsfrei war sie schon vor der Staufenzeit (1138-1268) besiedelt.
Die Burg gelangte erstmals in den Besitz der Grafen zu Oettingen, als sie verpfändet werden musste. Diese bauten die Harburg zu einem der mächtigsten Gebäude der Region aus.
Unter der Leitung des letzten Fürstes der protestantischen Linie, Albrecht Ernst II. zu Oettingen-Oettingen, im Jahr 1731 sollte die Burganlage zu einer Residenz ausgebaut werden, jedoch nur ein Teil, zu dem die Schlosskirche, der Fürstenbau und der Saalbau zählen.
Der Charakter einer wehraften Burganlage blieb bestehen.

In einem der vielen Räumen dieser Burg hingen unter anderem unzähligen Wappen anderer Städten und Burgen; in einem Kerker lag eine (natürlich nicht echte…) Leiche einer bestraften Person. Es gab sogar einen Gerichtssaal! Um den Leuten, die bestraft werden sollten, das Gefühl zu vermitteln, der Richter sei eine höhere Person als sie selbst, saß dieser auf einem besonders breiten und hohen Stuhl. Außerdem hat sie uns ,,Unterlagen“ gezeigt, in denen die Straftaten zweier Personen geschrieben waren. Der Speisesaal war ein großer Raum, in dem nur die königliche Familie speisen durfte.

Als wir nach der Führung noch zu einem Spielplatz gingen, konnten wir beobachten, wie ein 200 m hoher Fernsehturm gesprengt wurde.

ZUR SPRENGUNG

Falls euch die Burg interessiert und ihr sie besuchen wollt:

Adresse:
Burgstraße1
86655 Harburg/Schwaben
Telefon:     09080 96860
Fax:    09080 968666
E-Mail:     burg-harburg@fuerst-wallerstein.de
Homepage: www.burg-harburg.de

Melissa Mironow

Bildrechte: M. Adam

Weihnachtliche Kokosmakronen mit Quark in vier einfachen Schritten

November 29, 2013 Aktuelles, Events No Comments

KokosmakronenZutaten:
4 Eiweiße
Salz
150g Zucker
Etwas Vanille
65g Quark
4 Tropfen Zitronenöl
200g Kokosraspeln
Etwas gewürfeltes Orangeat, Zitronat und kandierte Kirschen

 

1. Zuerst das Eiweiß, das Salz, den Zucker und die Vanille in einer Schüssel steifschlagen.

 
2. Anschließend auch den Quark, das Zitronenöl, die Kokosraspeln und das Orangeat, Zitronat und die Kirschen unterrühren.

 
3. Danach den Ofen auf 180° vorheizen und mit einem Löffel den Teig in kleine Kügelchen formen.

 
4. Die rohen Makronen für ca. 15 Minuten bei 180° backen, auf einem Gitter abkühlen lassen und genießen.

 

 

 

Von Senta Baierl

Seltsame Weihnachtsbräuche

November 26, 2013 Aktuelles, Events, Kultur, Meinung, Welt No Comments

Andere Länder, andere Sitten. Das ist klar, aber in manchen Ländern gibt es seltsame Bräuche. Und da bald Weihnachten ist, beschäftigen wir uns mal mit Weihnachtsbräuchen.
Fangen wir mal mit Island an. Hier bringt nicht eine Person, wie in den meisten Ländern, die Geschenke. Sondern die 13 Weihnachtszwerge von den Bergen. Das sind Zwerge, die dem

Weihnachtsmann ein wenig ähneln. Allerdings kommen diese Wesen nicht gleichzeitig, sondern es kommt immer nur eins. Am 12.Dezember kommt der erste und dann jeden Tag einer mehr. So geht das weiter bis zum Heiligabend. Wenn die Zwerge, dann alle zusammen sind, wird gemeinsam ein Weihnachtsschaf gegessen. Danach geht jeden Tag ein Zwerg, das dauert solange, bis der Tag der Heiligen Drei Könige ist.um ehrlich zu sein finde ich diesen Brauch schon etwas kompliziert.

Weiter zu Ungarn. Hier wird am 13.Dezember begonnen einen Stuhl zu bauen. Der Stuhl besteht aus 7 verschiedenen Holzarten und soll vor Hexen beschützen. Er muss genau an Heiligabend fertig werden und wir dann zum Weihnachtsgottesdienst mitgenommen. Dort angekommen stellt man sich auf den Stuhl und hält nach Hexen Ausschau (ich glaube, dass sie eher nicht so oft welche entdecken, aber wer weiß).Jedenfalls schnappt man sich den Stuhl, wenn man eine Hexe erblickt und rennt nach Hause. Damit die Hexen einen nicht fassen können, wirft man Mohnsamen auf den Boden, die die Hexen brav aufsammeln müssen, bevor sie die Verfolgung wieder aufnehmen dürfen. Sobald man Zuhause angekommen ist,verbrennt man den Stuhl und ist für das nächste Jahr vor Hexen sicher.

tio nadal benita

ein echtes Tió de Nadal

In Spanien gibt es auch einen ziemlich seltsamen Brauch. Dort füttern die Kinder einen kleinen Baumstamm mit Brot und Obst, damit er an Weihnachten Süßigkeiten scheißt. Der Baumstamm, heißt dort Tió de Nadal (Weihnachtsonkel) und zieht am 8.Dezember in die Spanischen Haushalte ein. Er wird bist Weihnachten in eine Decke gehüllt und gefüttert. An Weihnachten wir dem Onkel dann ein Lied vom Kacken vorgesungen (in dem Lied wir zum Beispiel gesungen: “Scheiße Süßigkeiten und pisse Wein!”) und wenn die Decke entfernt wird, hat er Süßigkeiten, sagen wir mal gemacht. Wenn man nicht genau darüber nachdenkt ist er Brauch doch eigentlich ganz süß. Aber wenn man darüber nachdenkt….

Dann noch etwas Kurzes,  in Schweden schauen die Kinder an Heiligabend immer Donald Duck.

Bei meinen Recherchen habe ich auf einer englischen Seite noch etwas gaaanz seltsames gefunden. In Deutschland stellen die Kinder am 6.Dezember einen geputzten Schuh vor die Tür. Sie hoffen dann, dass dieser über Nacht von einem Wesen namens „Nikolaus“ mit Süßigkeiten befüllt wurde. Da sieht man mal wieder, dass unsere, einem sehr normal erscheinende Bräuche, für manche echt seltsam sind.

 

 

Bildrechte: Wikimedia Commons

 

Von Benita Behrendt

Circus Krone – Ein Beispiel für artgerechte Tierhaltung?

10. November 2013: Der große Circus Krone aus München steht auf dem Plärrergelände. In wenigen Minuten wird die letzte Vorstellung hier in Augsburg beginnen. Unsere Reporterin Luzia (12) ist für uns direkt vor Ort und gibt uns einen kleinen Einblick in eine faszinierende Welt der Clownerie, Tierdressur und Artistik:

Abbildung 1

Abbildung 1: Elefanten mit Reiterinnen

Atemberaubende Stille herrscht in der größten rollenden Zirkusstadt Europas, die seit dem 31. Oktober auf dem kleinen Exerzierplatz gastiert. „Zu Krones riesiger Zeltstadt gehören gegenwärtig fast 400 Menschen, 200 Tiere, mehr als 330 Wohn-, Pack- und Gerätewagen und ein Spielzelt für 4000 Personen.“(1) Circus Krone besitzt sogar eine eigene Feuerwehr, sowie ein Stromaggregat mit 1000 kW Leistung, eine KFZ-Werkstätte und die einzige mobile Behindertentoilette der Welt. Über 50 Artisten aus verschiedenen Nationen begeistern das Publikum mit ihren Kunststücken, von denen wir ja nun einige zu sehen bekommen werden. Weiterlesen…

Contest@Augsburg: Band des Jahres 2013

Februar 17, 2013 Aktuelles, Events No Comments

Anfangs waren es 54 Bands und Gruppen, die an 13 Vorentscheidungen zur Band des Jahres 2013 teilnahmen. Am Sonntag, den 10.02. 2013 wurden im Halbfinale in der Kantine die letzten beiden Kandidaten für das Finale ausgewählt:

Es setzten sich die Geggen Gaggas (Wirtshaus- Metal, vgl. Bild rechts) und Prêk (Funkrock, vgl. Bild unten) durch. Beide werden zusammen mit drei weiteren Bands, die sich im ersten Halbfinale durchsetzten, am Finale am 28.03.2013 teilnehmen.

Die Bands Anion Carve (Alternative Pop), Natural Needs (Indie-Rock) und Sick und Dope (Rap) sind im Halbfinale zwar ausgeschieden, sollen hier aber auch vorgestellt werden:

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Augsburg jazzt!

November 23, 2012 Aktuelles, Events No Comments

Freitag, 26.10.2012 – das Textilmuseum hat sich an diesem Herbst-Abend von weichen blau bis violett Tönen beleuchten lassen. Und das aus einem großen Grund!

Denn Augsburg wird wieder zu einer Jazz-Stadt! Viele werden sich bestimmt fragen, was alles diese Musikrichtung anbietet, besonders in Augsburg. Die Stadt ist aber schon länger ein bekannter Ort für virtuose Auftritte neuer, aber auch seit Jahrzehnten existierender Künstler aus Augsburg und Umgebung.

Dieses Jahr hat der in 2011 gegründete “Jazzclub Augsburg” mit  einem vierstündigen Auftaktkonzert gleich über 60 Jazz-Künstler vorgestellt – diese haben mit ihren Auftritten das Publikum höchst begeistert. Auch ich war sehr überrascht, an jenem Tag so schöne Musik gehört zu haben. Weiterlesen…

Gamingtime: Das Weihnachtswunder …

 Vorgeschichte:Das ist die Comicreihe Gamingtime. Diese handelt von den alltäglichen Problemen der fünf Teenies: Spookie (einem sehr schweigsamen Gesellen), Ludwig von Behthofen (einem angehenden Poeten), Testosterossa Östrogen (einem Jungen mit leicht femininen Zügen),Linus Kaspar (einem ganz normalen Kind einer ganz normalen Familie) und schließlich noch  Bread Delicious (der die meiste Zeit des Tages zockt).

In der Letzten Episode gingen die fünf Freunde von Tür zu Tür und sammelten Süßigkeiten. Bread wurde von den anderen gezwungen mitzumachen und hat am Ende doch am meisten abgesahnt. Nun geht es auf Weihnachten zu und man verschickt schon fleißig seine Wunschzettel. Ob der Weihnachtsmann die vielen Wünsche auch erfüllen kann?

 

 

 

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Allen ein schönes Weinachtsfest!

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von Alicia

 

Bastel dir deinen eigenen schicken Weihnachtsstern.

Du möchtest  ein wenig Weihnachtlichestimmung in deinem Zimmer bringen  oder dir fehlt noch ein kleines Geschenk? Dann solltest du dir diesen Artikel nicht entgehen lassen, denn hier zeigen wir dir wie man einfach und ohne große Mühe einen Weihnachtsstern bastelt.

 

Dafür brauchst du folgende Materialien:

– 2 Quadratisches Papier bei dem du Farbe und Größe selber bestimmen kannst ( gut eignet sich beispielsweise Geschenkpapier). Die beiden Papiere können auch unterschiedlich große Quadrate sein.

-Schere

-Klebestift oder Tesafilm

 

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1. Zu Beginn legst du das Blatt so vor dich hin.

2. Falte es nun zu einem Dreieck, indem du die Ecke unten rechts auf die Ecke oben lins faltest.

 

 

 

 

 

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3. Nun machst du aus deinem Dreieck ein kleineres. Das geschieht, wenn du die Ecke oben rechts auf die untere Ecke faltest.

4. Anschließend wird das Blatt wieder geöffnet.

 

 

 

 

 

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5. Das Papier faltest du jetzt, so wie im Bild, zu einem Rechteck. Dafür musst du die  untere Kante  auf die obere falten.

6. Du faltest dann die rechte Kante auf die linke zu einem Quadrat.

 

 

 

 

 

 

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7. Nachdem du abermals das Papier wieder aufgefaltet hast faltest du 8. die Unterkannte zur Mitte.

 

 

 

 

 

 

 

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9. Den selben Schritt wiederholst du jetzt für alle anderen Seiten.  Dafür faltest du die obere, die rechte und die linke Kante jeweils zur Mitte.

 

 

 

 

 

 

 

 

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10. Im nächsten Schritt wird das Blatt wieder augefalltet und siehst jetzt zahlreiche Faltlinien im rechten Bild haben wir sie mal etwas nachgemalt.

11. Du musst jetzt entlang der dicken (blauen) Faltung einen Schnitt setzten, der aber nicht ganz bis zum inneren Quadrat geht.

 

 

 

 

 

 

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12. Nun hast du es schon fast geschafft. Du musst nur noch das Blatt am Schnitt umfalten zur Mitte hin (siehe Bild).

13. Das selbe machst du jetzt auch auf der anderen Seite.

 

 

 

 

 

 

 

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14. auch die anderen Spitzen des Sterns müssen noch gefaltet werden.

15. Wenn du den Stern jetzt umdrehst müsste er so wie Bild aussehen.

 

 

 

 

 

Du kannst nun entweder an dieser Selle aufhören und dich über einen  4-zackigen Stern freuen oder du bastelst noch einen zweiten:

 

 

 

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16. Auf den Stern, der bei dir unten liegen soll, trägst du nun etwas Kleber auf oder du fixierst  beide Teile mit Tesafilm.

 

 

 

 

 

 

 

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Fertig. Von nun an kannst du deiner Fantasie freien Lauf lassen. Egal ob du einen 12-zackigen Stern gestaltest oder unterschiedlich große Sterne verwendest.

 

 

 

 

 

 

Noch ein schönes Weihnachtsfest mit vielen Sternen.

 

 

Von Alicia und Mercedes