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Interview mit der Band TIL

Am 14.03. besuchte die Band ,,TIL“ das RDG und gab uns in der ersten Pause ein energiegeladenes Pausenkonzert. Die Band besteht aus drei Jungs namens Enis, Dennis und Jona, sie hatten ihren ersten großen Erfolg beim Sieg des bundesweiten Bandcontests ,,Toys2Masters“ 2015 in Bonn und feierten dort gleich-zeitig ihr 10. Gründungsjahr. TIL-Farbe

Wir vom Dieselpartikel hatten die Chance ihnen ein paar Fragen zu stellen.. Weiterlesen…

Unerwartete Unterwelten – Zu Besuch im Luftschutzbunker des Wittelsbacher Parks

Oktober 19, 2016 Diesel, Events, Kultur No Comments

Dunkel, düster, dreckig. Als wir in die dunklen Gänge traten, führte uns der Geisterführer sogleich mit seiner Hochleistungstaschenlampe umher. Aufgewirbelter Staub und furchteinflößende Spinnen – tot oder lebendig – wurden taghell erleuchtet. Die zahllosen labyrinthartigen Gänge entpuppten sich als Ruinen. Und wir mittendrin. Aber was hat bitte unsere Klasse in einem Bunker zu suchen?

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Die Welt im Jahr 2264 – Holly-Jane Rahlens zu Gast am RDG

Montag, fünfte Stunde, Aula. Autorenlesung und alles voll besetzt mit Neuntklässlern, die doch lieber woanders wären, als wieder etwas aus einem „Buch“ vorgelesen zu bekommen. Auf der Theaterbühne, die jetzt als Vorlesepodium dient, eine mittelgroße, bebrillte Frau mittleren Alters, bereit anzufangen: Holly-Jane Rahlens stellt sie sich mit leicht amerikanischen Akzent vor und wird sogleich applaudierend begrüßt.

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Im Gepäck hat sie ein rosa eingebundenes Buch, eines ihrer jüngeren Schriftstücke: Everlasting. Frau Rahlens weist uns schnell in die futuristische Welt des Jahres 2264 ein und schon startet sie die Vorlesung mit dem Vermerk, dass das Buch aufgrund seines Einbandes, sich nicht nur femininer Leser erfreut, sondern auch für Jungs geeignet sei. Weiterlesen…

Unterstufen-Ball am 18.02.2016 zum Motto NEON

Herzliche Einladung zum diesjährigen Unterstufenball.
Es beginnt am 18.02. 2016 um 16.00Uhr in der Aula.

 

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Die Augsburger Panther gegen die Düsseldorfer EG – ein live Spielbericht aus dem Stadion

VIP-Bereich:

Am Freitag den 4. Dezember 2015 um 19.30 Uhr treffen die Augsburger Panther auf die starke Düsseldorfer EG. Im Rahmen eines Wettbewerbs, durchgeführt von der Anwaltskanzlei Sonntag & Partner, gewannen wir VIP Tickets für dieses Spiel in der Eishockey-Liga.

2015-12-04 19.01.13Als erstes trafen wir uns am Eingang des Curt-Frenzel Eisstadions, das nun nach einem doch recht pannenreichen Umbau vollständig überdacht ist. Das Stadion bietet insgesamt 6500 Zuschauern Platz und war an jenem Abend als wir zugegen waren erstmalig ausverkauft.

In der VIP Lounge war ein Tisch für uns reserviert, ebenso konnte man an einer Theke kostenloses Essen und Getränke einheimsen (Wir haben uns nicht zurückgehalten). Wir trafen auch auf ein paar lokale Berühmtheiten, die kurz auf uns zukamen, um sich vorzustellen.

Im Großen und Ganzen war der VIP Bereich vor allem ein Ort, an dem es von Firmenvertretern nur so wimmelte, die sich dort mit ihren Geschäftspartnern trafen. Weiterlesen…

Gamingtime: Happy Halloween!

Das ist die Comicreihe Gamingtime. Diese handelt von den alltäglichen Problemen der fünf Teenies: Spookie (einem sehr schweigsamen Gesellen), Ludwig von Behthofen (einem angehenden Poeten), Testosterossa Östrogen (einem Jungen mit leicht femininen Zügen),Linus Kaspar (einem ganz normalen Kind einer ganz normalen Familie) und schließlich noch  Bread Delicious (der die meiste Zeit des Tages zockt). Jetzt ist Halloween. Die vier Freunde haben schon genaue Pläne und zwingen Bread wie immer mitzumachen …

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Ist doch alles nur ein Spiel?

League_of_Legends_Logo„Die League of Legends 2014 World Championship steht vor der Tür. Die besten Spieler der Welt sind bereit, sich spannende Schlachten zu liefern, um den Summoner’s Cup in ihren Händen halten zu dürfen.“ Kündigt der Beschwörer Riot Mirhi groß zu Beginn der League of Legends Weltmeisterschaften auf seiner Website an. Der eine oder andere wird sich jetzt sicher fragen: „Wovon redet der Typ da überhaupt?!“ Nur allzu verständlich, schließlich handelt es sich bei League of Legends weniger um einen Sport, als um ein beliebtes MOBA* Game. Jeder kann sich das Spiel kostenlos im Internet herunterladen, mit und gegen andere Spieler kämpfen und schließlich immer höhere Ränge (oder auch Rankeds) erhalten. Alles in allem hört sich das nach nichts außergewöhnlichem an, trotzdem ist LoL** eines der am meisten gespielten Online-Games weltweit. Es gibt derzeit insgesamt 67 Millionen Spieler auf der Welt, die mindestens eine Partie LoL spielen, 27 Millionen davon sind Spieler, die dafür täglich vor ihrem Rechner sitzen. Weiterlesen…

Keine Angst vor der freien Rede!?

Jeder, der schon einmal vor einer großen Runde von Menschen gesprochen hat, kennt dieses Gefühl:

die Hände zittern, man beginnt zu stottern und die Beine werden ganz weich. Es gehört einiges an rednerischem Talent, aber auch an Mut dazu, in solch einer Situation eine Debatte auf höchstem Niveau zu führen, seine Meinung zu veranschaulichen und Argumente zu präsentieren.
Auch dieses Jahr war der Wettbewerb Jugend Debattiert wieder ein großer Erfolg, und erfreute sich auch hier am Rudolf-Diesel-Gymnasium größter Beliebtheit. Deutschlandweit werden unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten tausende Debatten abgehalten, um die besten Debattanten zu bestimmen. Allerdings hat die Veranstaltung weniger den Charakter eines „Deutschland sucht den Super-Debattanten“, sondern der Wettbewerb soll für die Schüler eine Erfahrung sein und ihre rednerische und politische Bildung fördern, aber auch fordern.
Eine Debatte ist nach dem einheitlichen Regelwerk ein Streitgespräch, welches in Eröffnungsrede, freie Aussprache und eine Schlussrede aufgeteilt ist, wobei je zwei Teilnehmer entweder die Pro- oder die Contra-Seite vertreten. Die besondere Herausforderung besteht oftmals darin, nicht die eigene, persönliche Meinung zu vertreten, sondern eine vorgegebene Ansicht darzustellen. Eine unabhängige Jury bewertet dabei nach den Kriterien Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit sowie Überzeugungskraft.
Jeweils die beiden besten Debattanten einer Schule hatten in zwei Qualifikationsrunden die Möglichkeit, sich für den Finalentscheid Schwaben-Mitte im Rathaus zu qualifizieren.

Regionalwettbewerb 2014 - Finale Sek I - 2Auch unsere Schule war dieses Jahr mit Ilona Hoffmann im Finale der Altersgruppe I vertreten, als die Frage „Sollen Eltern zur Teilnahme an Elternabenden in der Schule verpflichtet werden?“ diskutiert wurde. Auf der Pro-Seite standen Patricia von Mellenthin vom Gymnasium bei St. Anna sowie Yvonne Rieck vom Paul-Klee-Gymnasium in Gersthofen, während Ilona gemeinsam mit Florian Sabath vom Gymnasium Friedberg die Contra-Seite bildete. Nach einer hitzigen und sehr anschaulichen Debatte konnten Florian Sabath sowie Yvonne Rieck die Jury am meisten überzeugen, und werden Schwaben-Mitte im Landeswettbewerb in München vertreten. Doch der Jury sei diese Entscheidung nach eigener Aussage nicht leichtgefallen, denn alle Teilnehmer hatten konstant eine sehr gute Leistung gezeigt.
Von Seiten der Stadt Augsburg nahm an der Veranstaltung der Schulreferent Herr Köhler teil, der auch ein Grußwort sprach und am Ende die Preise für die Sieger überreichte. Zudem war der Stadtrat in der Jury mit Frau Claudia Eberle vertreten, die bereits in den vergangenen Jahren diese Aufgabe wahrgenommen hatte.

Ein großer Dank gilt Frau Weiß und Frau Adewusi, die den Wettbewerb an unserer Schule organisiert haben, Herrn Janke und Herrn Poeppel als Regionalkoordinatoren sowie der Stadt Augsburg, die uns wieder den wunderbaren Rahmen im oberen Fletz des Rathauses zur Verfügung gestellt hat.

Text: Julius Weidenhiller

Die Harburg – eine Burg mit Geschichte

Mai 2, 2014 Events No Comments

Am Kulturtag, den 1. April, besuchten die Klassen 5b und 6e die Harburg, die ihren Sitz in der gleichnamigen Stadt Harburg bei Donauwörth hat und zu den besterhaltenen, größten und ältesten Burgen in Süddeutschland gehört.Harburg

Unsere Führerin erzählte uns die Geschichte zu der Burg:

Erstmals erwähnt wurde die Burg am 8. Februar 1150 in einem Brief von dem Sohn des Königs Konrad III., den er an seine Tante Kaiserin Irene nach Konstantinopel schickte.
Dadurch lässt sich belegen, dass die Burg schon damals erbaut war. Zweifelsfrei war sie schon vor der Staufenzeit (1138-1268) besiedelt.
Die Burg gelangte erstmals in den Besitz der Grafen zu Oettingen, als sie verpfändet werden musste. Diese bauten die Harburg zu einem der mächtigsten Gebäude der Region aus.
Unter der Leitung des letzten Fürstes der protestantischen Linie, Albrecht Ernst II. zu Oettingen-Oettingen, im Jahr 1731 sollte die Burganlage zu einer Residenz ausgebaut werden, jedoch nur ein Teil, zu dem die Schlosskirche, der Fürstenbau und der Saalbau zählen.
Der Charakter einer wehraften Burganlage blieb bestehen.

In einem der vielen Räumen dieser Burg hingen unter anderem unzähligen Wappen anderer Städten und Burgen; in einem Kerker lag eine (natürlich nicht echte…) Leiche einer bestraften Person. Es gab sogar einen Gerichtssaal! Um den Leuten, die bestraft werden sollten, das Gefühl zu vermitteln, der Richter sei eine höhere Person als sie selbst, saß dieser auf einem besonders breiten und hohen Stuhl. Außerdem hat sie uns ,,Unterlagen“ gezeigt, in denen die Straftaten zweier Personen geschrieben waren. Der Speisesaal war ein großer Raum, in dem nur die königliche Familie speisen durfte.

Als wir nach der Führung noch zu einem Spielplatz gingen, konnten wir beobachten, wie ein 200 m hoher Fernsehturm gesprengt wurde.

ZUR SPRENGUNG

Falls euch die Burg interessiert und ihr sie besuchen wollt:

Adresse:
Burgstraße1
86655 Harburg/Schwaben
Telefon:     09080 96860
Fax:    09080 968666
E-Mail:     burg-harburg@fuerst-wallerstein.de
Homepage: www.burg-harburg.de

Melissa Mironow

Bildrechte: M. Adam

Weihnachtliche Kokosmakronen mit Quark in vier einfachen Schritten

November 29, 2013 Aktuelles, Events No Comments

KokosmakronenZutaten:
4 Eiweiße
Salz
150g Zucker
Etwas Vanille
65g Quark
4 Tropfen Zitronenöl
200g Kokosraspeln
Etwas gewürfeltes Orangeat, Zitronat und kandierte Kirschen

 

1. Zuerst das Eiweiß, das Salz, den Zucker und die Vanille in einer Schüssel steifschlagen.

 
2. Anschließend auch den Quark, das Zitronenöl, die Kokosraspeln und das Orangeat, Zitronat und die Kirschen unterrühren.

 
3. Danach den Ofen auf 180° vorheizen und mit einem Löffel den Teig in kleine Kügelchen formen.

 
4. Die rohen Makronen für ca. 15 Minuten bei 180° backen, auf einem Gitter abkühlen lassen und genießen.

 

 

 

Von Senta Baierl