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Schlittenhunde: Sibirische Huskies  

Februar 25, 2022 Aktuelles, Uncategorized, Welt No Comments

In diesem Winter hatten wir ja ziemlich wenig Schnee “Wuff!” – und wir konnten kaum mit dem Schlitten fahren “Hechel!” Es ist ja auch manchmal ziemlich anstrengend, einen Schlitten zu ziehen. “Wau! Knurr!” – Es gibt aber Hunde, die das ziemlich gut können. “Bell.”

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Was man wissen sollte: 

Die Huskies lieben es zu ziehen.

Gassi gehen mögen sie dagegen eher nicht. Sie können ihr neunfaches Gewicht ziehen und bis zu 30km pro Stunde schnell werden. Sie werden 12-14 Jahre alt. Wie der Name schon sagtkommen sie aus Sibirien. Die Augenfarbe ist braun aber manchmal auch blau oder mehrfarbig. Sie sind keine Wachhunde, sondern Familientiere. Wenn sie in einen Schneesturm geraten, rollen sie sich ein und legen den Schwanz auf die Schnauze. Außerdem haben sie ein sehr dickes Fell. Beim Schlittenfahren gibt es die Kommandos „Gee“ für rechts und „Haw“ für links. Diese Sprache heißt InuitSie sind Nutztiere.

Futter:

Rohes Fleisch, Algenpulver, Obst und Gemüsesmoothie  

Haltung: 

Der Husky ist ein Herdentier und sollte deshalb mindestens einen Partner haben (aber nicht mit einer anderen Hundeart). Sie brauchen Auslauf, weswegen ein Haus mit Garten sehr sinnvoll wäre. Im Garten gibt es aber auch Bedingungen: der Zaun muss stabil sein, 30 cm tief in der Erde und 1,80m aus der Erde hinausschauen. 

Kosten: 1 .300 € (pro Hund) 

Schlitten:

  • Der Schlitten wiegt zwischen 10 – 15 Kilo.  
  • Der Schlitten hat zum Abbremsen einen Anker und eine Kralle.

 

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Emma

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