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“Im Bann des Tornados”

Juni 10, 2016 Kultur, Meinung, Uncategorized, Welt No Comments

„Im Bann des Tornados“   –   Buchrezension

 Im Bann des T.

Was soll ich in den Sommerferien bloß lesen? Welches Buch ist spannend und hat ein Thema, das mich auch wirklich interessiert?

Bei der Suche nach einem interssanten Lesestoff können einem die Erfahrungen anderer Leser weiterhelfen, denn die können ihre persönliche Meinung in einer sogenannten “Rezension” festhalten, was wir ja auch vom Kauf von Artikeln bei Amazon oder anderen Online-Kaufhäusern kennen.

Im Folgenden findet ihr zu dem Jugendroman “Im Bann des Tornados” zwei Rezensionen, die von Fünftklässlern erstellt wurden. Viel Spaß damit!!!

 

1. Rezension

Noah verbringt die ganzen Sommerferien in Amerika, in Oklahoma. Dort gibt es nur Fische, Wälder und Schnappschildkröten. Doch er findet schnell Freunde, z.B. Emma, eine Farmerstochter.

Der 11-jährige Noah verbringt die Sommerferien mit seinen Eltern in den USA, am Eufaula-See. Dort ist es langweilig, denn es gibt hier kein Internet. Aber bald findet er gute Freunde: den Briefträger Roger, der mit ihm Fischen geht und ihm beibringt, wie er sich in Gefahren zu verhalten hat. Seine mittlerweile beste Freundin Emma aus der benachbarten Farm und der Hund Lucky, den er gefunden und gerettet hat. Noah weiß nicht, dass er in einer gefährlichen Tornadozone wohnt! Und eines Tages muss er seinen Mut beweisen …

Die Hauptperson ist Noah, der immer an einem Ort mit Internet und Schlagzeug sein will. Emma fährt gerne Trecker und ist witzig. Ihre Geschwister Owen und Olivia werden die Oh-Ohs genannt, weil sie nur Unsinn im Kopf haben, und Lucky ist ein Hund, der sehr schnell lernt.

Man kann sich sehr gut in die Personen hineinversetzen, weil sie gut beschrieben sind und man als Leser trotzdem seine Phantasie hineinbringen kann. Annette Langen hat das Buch spannend und geschickt geschrieben. Zudem hat sie die Geschichte so formuliert, wie sie ein Schüler in Noahs Alter erzählen würde, sodass man sich gut hineindenken kann.

Die ganze Geschichte ist hinten auf 32 Seiten in Comicform wiederholt. Das ist gut, denn so kann jemand, der noch nicht so gut Deutsch kann, die Geschichte trotzdem verstehen.

Auf dem Cover ist Noah mit seinen Freunden dargestellt. Im Hintergrund sind sein Haus und ein Tornado abgebildet. Es macht Lust auf mehr.

Das Buch ist im cbj-Verlag erschienen, geeignet für Kinder im Alter von 9-12 Jahren. Das Taschenbuch ist im Preis von 1,60€ erhältlich und hat 120 Seiten zum Lesen. Es ist am 23.04.2016, am Welttag des Buches, im Rahmen der Aktion „Ich schenk dir eine Geschichte“ erschienen.

FAZIT:

Eine spannende Abenteuergeschichte, die trotzdem real sein könnte. Toll geschrieben und mit kleinen Späßen.

 

Von Parvaneh, Ciğdem, Martina,   Klasse 5a

 

 

2. Rezension

Der 11-jährige Noah soll mit seinen Eltern nach Amerika fliegen, ins Niemands-land, in eine Hütte am Eufaula-See, die seine Mutter von seinem Opa geerbt hat, und dort seine ganzen Sommerferien verbringen. Nicht einmal Internet gibt es in der Gegend. Noah findet das alles blöd und als sie in Amerika ankommen, gibt es in der Hütte nicht einmal Strom. Doch dann lernt er Emma und ihre Geschwister Owen und Olivia, die die Oh-Ohs genannt werden, kennen und es kommt alles anders.

Eines Tages will er Emma besuchen, aber ein Gewitter zieht auf und Noah rettet sich in eine Höhle. Zu seiner Überraschung findet er in der Höhle einen Hund, den er mitnimmt und „Lucky“ tauft. Die nächsten Tag trainiert er Lucky zu einem Botschaftenüberbringer.

Einige Zeit später bekommt er einen Brief von seinem Feund Tim aus Köln. Tim teilt ihm mit, dass Oklahoma mitten in einer Tornadozone liegt. Noah versteckt den Brief, aus Angst, seine Eltern würden den nächsten Flug buchen, um nach Hause zu fliegen. In der Zwischenzeit versucht sein Vater, die Solaranlage auf dem Dach zu reparieren, doch er rutscht ab und fällt auf den Rücken. Noahs Mutter muss ihn ins Krankenhaus fahren und Noah bleibt allein zurück. Überraschend stehen die Geschwister von Emma vor der Tür und wollen mit Noahs Handy spielen. Als der Boden plötzlich zu vibrieren beginnt, schaut Noah besorgt aus dem Fenster. Er sieht eine riesige schwarze Säule, einen Tornado, der immer näher kommt …

Noah ist eigentlich kein Naturliebhaber. Er ist gern dort, wo es Internet gibt. Doch in diesen Sommerferien verändert sich seine Einstellung.

Emma dagegen ist eine Farmertochter. Sie kann Traktor fahren und ist sehr mutig. Sie zeigt Noah, dass die Welt auch ohne Internet Spaß macht.

Die Oh-Ohs sind fünf Jahre alt, können schon lesen und gehen in die erste Klasse. Sie sind sehr verspielt und machen gerne Quatsch.

Und schließlich ist Lucky ein sehr kluger und netter Hund. Er wird ein sehr guter Freund von Noah und auch bei den anderen beliebt.

Geschrieben hat das Buch Annette Langen. Es eignet sich für Kinder von 9 bis 12 Jahren und ist im cbj-Verlag erschienen. Die Geschichte, geschrieben für den Welttag des Buches 2016, hat 112 Seiten, inklusive einer Comiczusammenfassung mit 32 Seiten. Der Preis beträgt 1,60 Euro.

FAZIT:

Das Buch hat mir nicht so gefallen, weil die Geschichte kurz ist. Es sind zu viele Informationen auf zu wenig Seiten. Es passiert alles zu schnell und die Geschichte hätte noch mehr ausgebaut werden können. Das Buch ist trotzdem zu empfehlen. Ich würde aber raten, nicht nur den Comic zu lesen, sondern die ganze Geschichte – sie ist spannender als der Comic

 

Von Till,  Klasse 5a

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